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Auftragsklärung: Fragen an den Auftraggeber

Fragen an den Auftraggeber, d.h. die Person, die die Konfliktklärung an die MediatorInnen delegiert:

Ø      Erzählen Sie mal, um was es geht: wer, wann, was, warum, mit welchen Auswirkungen.

Ø      Woran merken Sie, dass es Probleme im Team gibt?

Ø      Wer sind die Beteiligten und wie sehen Sie deren Rolle im Konflikt?

Ø      Was haben Sie schon zur Verbesserung der Situation unternommen?

Ø      Was möchten Sie erreichen?

Ø      Woran merken Sie, dass die Mediation erfolgreich war?

Ø      Warum rufen Sie mich gerade jetzt an?

Ø      Was wäre für Sie das schlimmste Resultat der Mediation?

Ø      Was darf auf keinen Fall passieren?

Ø      Was machen Sie, wenn die Mediation nicht greift? Warum machen Sie das nicht schon jetzt?

Ø      Was darf nicht gesagt werden, obwohl es wahr wäre?

Ø      Was sind Ihre eigenen Fehler, und dürfen diese öffentlich werden?

Ø      Wo sehen Sie Ihre eigene Beteiligung am Konflikt?

Ø      Welche Vorwürfe werden Ihnen von außen gemacht?

Ø      Welche Vorwürfe machen Sie sich selbst?

Ø      Was, denken Sie, sagen die anderen Konfliktbeteiligten zur Mediation?

Ø      Sind alle Beteiligten über die Mediation informiert worden?

Ø      Gibt es Dinge, die wir bisher noch nicht angesprochen haben, die aber wichtig für mich wären, zu wissen?

 

Ø      Fragen zum organisatorischen Rahmen der Mediation: Raum, Zeit, Geld, Absagemodus etc.

 

Die Fragen stammen aus eigener Erhebung, sowie aus:

Christoph Thomann, „Klärungshilfe: Konflikte im Beruf“, und aus

A. Redlich und J. Elling, „Potential: Konflikte“

 

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