Dezember, 2006

Die „richtige“ Zielgruppe suchen? Lieber nicht…

In den gängigen Marketingratgebern wird immer wieder gern empfohlen, dass man als MediatorIn / TrainerIn „seine/ihre“ eigene Nische und Zielgruppe finden müsse, auf die man dann die Marketingbestrebungen richten könne. Ansonsten wirke man als „Allesanbieter“, der kein Profil hat, Kunden könnten sich nicht mit dem Angebot identifizieren etc.

So weit, so gut. Natürlich ist wichtig, dass BeraterInnen einen klares Angebotsprofil haben – aber das sollte mehr damit zu tun haben, wofür sie „brennen“, wofür ihr Herz schlägt, als mit dem rationalen Kalkül über eine „optimale“ Zielgruppe, das meist viel zu sehr aus der Angst heraus geschieht, nicht „erfolgreich“ zu sein, nicht genug Geld zu verdienen usw.

Der Ratschlag, sich als Anbieter bewusst eine Nische zu suchen, führt in die Irre, weil er suggeriert, dass man den für passenden Arbeitsbereich rational wählen könnte – weit gefehlt. Das ist der gleiche Irrtum, der dazu führt, dass im Arbeitsamt anhand skurriler Fragebögen Jugendlichen eingeredet wird, welche Berufswahl optimal für sie sei.

Wenn TrainerInnen noch am Beginn ihrer Karriere stehen, ist das Auswählen einer passenden Zielgruppe ein Prozess, der sich entweder aus der Biographie ergibt, z.B. weil er/sie in einer Branche gearbeitet hat und dort nützliche Kontakte nutzt (was aber noch lange nicht heißt, dass dies die „richtige“ Nische ist), oder eher zufällig passiert, indem man als TrainerIn in einen Bereich „reinrutschst“ und dort hängen bleibt (was auch keine Garantie dafür ist, dass man dort glücklich wird, oder?).

Heißt die Frage also „Nische oder Nicht-Nische“?
Nein, die Frage heißt, warum glaubt man alles was Marketingratgeber empfehlen? ;-)

Wir haben mit unserem Institut weder jemals eine groß angelegte Kalt-Akquise betrieben (auch ein gern verbreiteter Ratschlag), noch haben wir uns auf eine Angebotsnische oder eine bestimmte Zielgruppe konzentriert (dazu hatten wir damals gar nicht klar genug, welche diese denn sein könnte). Natürlich haben wir heute eine „Nische“, in der wir recht erfolgreich sind, aber diese hat sich organisch ergeben – unsere Zielgruppe hat also vielleicht eher uns gefunden, als wir sie ;-)

Ich will nicht sagen, dass „Nischenmarketing“ nicht funktioniert. Es entspricht dem rationalen Kalkül der (ORANGEN, Spiral Dynamics) Welt des Homo-Oeconomicus. Wer sich als BeraterIn allerdings mehr in Richtung einer integralen (GELBEN) Welt bewegen willt, sollte mehr auf das Gefühl hören und auf den Fluss des Lebens vertrauen.

Vieles deutet darauf hin, dass sich die Gesellschaft in den Industriestaaten in den nächsten Jahrzehnten hin zu mehr Flexibilität, Netzwerken, Betonung des Zwischenmenschlichen, Sozialen, Beziehungsqualität etc. bewegen wird (s. z.B. die Arbeit des Ökonomen Kondratjew, der sog. Kontratiefzyklus). In der Sprache der Spiral Dynamics, die wirtschaftliche Evolution wird von ORANGE (wissenschaftlich, individualistisch, rational) über GRÜN (Gemeinschaftsgefühl, menschlicher Zusammenhalt, ökologische Sensibilität, Netzwerke) und dann GELB (systemisch, integrativ, transrational) sein.

Wenn dies zutrifft, macht eine klassische Zielgruppensuche für MediatorInnen und TrainerInnen keinen Sinn. Was man als BeraterIn anbietet sind Werkzeuge und vor allem das Bewusstsein, die für eine echte soziale Transformation notwendig sind, die z.B. in den Industriestaaten (ORANGE)ökonomische Effektivität und (GRÜNE)Menschlichkeit verbinden können.

Im Marketing muss es darum gehen, das persönliche Angebot klar und deutlich in die Welt zu bringen. Und das bedeutet vorwiegend, dass man seine/ihre Persönlichkeit zeigt – denn diese ist einzigartig und das eigentliche „Markenzeichen“.
Verstecke Dich nicht, mach deutlich, was Du kannst (und auch was Du nicht kannst) – dann findet sich „Deine Nische“ von selbst.

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Umfrage zur Mediation – Zoho-Tools für den Webmaster

Die Website „Zoho“ bietet eine komplettes Online-Office an (in der Basisvariante kostenfrei http://www.zoho.com) für die Homepage von Selbständigen ist dieses Abstimmungstool interessant. Damit kann man unkompliziert eine kleine Umfrage auf seine Homepage stellen – unten ein kleines Beispiel zum Thema Mediation.

Machen Sie einfach mit, einfach klicken und Resultate ansehen!

http://zohopolls.com/

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Jahresausklang, Zeit für Dankbarkeit, Trauern und Feiern

Die Weihnachtszeit und der Jahresausklang ist für mich eine Zeit, mich damit zu beschäftigen, was mein Leben im Innersten ausmacht, wo ich mich auf meinem Lebensweg befinde, wofür ich dankbar bin, was ich betrauere…

Es gibt eine schöne Internetseite, die dies auf eine wie ich finde sehr angenehme Art unterstützt. Viele anregende Texte (leider nur auf Englisch) und Bilder waren für mich eine schöne Hilfe mich mit dem zu beschäftigen, was „wirklich wichtig“ ist.

Zum Beispiel gefällt mir die Möglichkeit, ein – wenn auch virtuelles – Kerzenritual zu begehen, mit dem man Dankbarbeit oder Trauer über alle Ländergrenzen hinweg ausdrücken kann.

http://www.gratefulness.org

http://www.gratefulness.org/candles/enter.cfm?l=ger

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Gewaltfreie Kommunikation live (Google Video, Englisch)

Ein anregendes Video (Englisch) über Erfahrungen mit Gewaltfreier Kommunikation, u.a. mit dem Trainer Kelly Bryson (Autor von „Sei nicht nett, sei ehrlich“).

http://video.google.com/videoplay?docid=-3673093223047599487&q=nvc

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Bedürfnisse – integral betrachtet

4quadrants.jpg

Wenn wir Bedürfnisse, das „Herz“ der gewaltfreien Kommunikation, integral betrachten, können wir einige interessante Entdeckungen machen.

Die integrale Denkweise zeigt uns, dass wir alles von mindestens 4 Perspektiven aus betrachten können – als Individuuum und Kollektiv, Innen und Außen. Üblicherweise wird dies in einem 4-Quadranten-Modell dargestellt (s. Abbildung, nach Ken Wilber).

Quadrant I: oben-links (OL): Individuell-Innen
Quadrant II, oben-rechts (OR), Individuell-Außen
Quadrant III, unten-links (UL), Kollektiv-Innen
Quadrant IV, unten-rechts (UR), Kollektiv-Außen

Auf den Menschen bezogen kann man sagen, dass die Quadranten folgendes darstellen:
Quadrant I, OL: Emotionen, Gefühle, Bedürfnisse, Gedanken („Ich-Sicht“)
Quadrant II, OR: Körper, Hormone, Verhalten („Es-Sicht“)
Quadrant III, UL: Werte, Ethik, Kultur („Wir-Sicht“)
Quadrant IV, UR: Strukturen, Institutionen („Es-Sicht“ kollektiv)

Mit diesem „4-Quadranten-Modell“ können wir Bedürfnisse integral beschreiben und verstehen.

Zum einen ist die integrale Grundaussage wichtig, dass keiner der 4 Quadranten vollständig durch einen der anderen beschrieben oder auf diesen reduziert werden kann. Die subjektive „Innensicht“ eines Menschen, seine Gedanken und Gefühle (Quadrant OL) können nicht durch die elektrischen Signale seines Gehirns (Quadrant OR) verstanden werden.

D.h. Bedürfnisse sind durch äußere Prozesse nachweisbar (Hormone, EEG), sie können aber nur im Dialog mit dem Menschen, d.h. im Dialog mit dessen Inneren sinnvoll verstanden werden. Während es im Äußeren um „Wahrheit“ geht (nachweisbar durch wissenschaftliche Methoden) geht es im Inneren um „Stimmigkeit“.

Daher führt auch die Frage, ob ein Bedürfnis nun ein echtes Bedürfnis ist, am eigentlichen Kern vorbei. Es geht eher darum, ob das Bedürfnis (oder das Wort, das dafür benutzt wird) von den beteiligten Personen als „stimmig“ erachtet wird. Interessanterweise haben wir in der Gewaltfreien Kommunikationdie Unterscheidung „Bedürfnis – Strategie“, die ziemlich genau der Unterscheidung Innen – Außen der Integralen Theorie entspricht. Hierbei geht es also um die Klarheit, ob das Bedürfnis als im Inneren als stimmig erachtet wird, ober noch mit „Äußerem“ (Strategien) verknüpft wird.
Solange ein Bedürfnis mit Strategien vermischt ist, d.h. gedanklich an äußere Vorstellungen zur Erfüllung des Bedürfnisses gebunden ist, solange ist die Person nicht ganz im „Inneren“ angelangt und das Bedürfnis wird wahrscheinlich nicht stimmig formuliert.

Zum weiteren zeigt uns die Integrale Theorie, dass sich alle 4 Quadranten gegenseitig beeinflussen und nicht unabhängig voneinander erklären oder verstehen lassen. Das Individuum beeinflußt das Kollektiv, das Kollektiv beeinflusst das Individuum. Vor diesem Hintergrund muss man nun auch Bedürfnisse betrachten. Obwohl Bedürfnisse auf einer sehr tiefen Ebene durch körperliche Prozesse innerlich gespürt werden (Quadrant OL), so ist der Prozess der Verbalisierung ein stark kulturell beeinflußter Prozess (Quadrant UL).

Die Begriffe, die wir für Bedürfnisse verwenden, sind uns durch unsere Kultur gegeben – darüber können wir nicht individuell entscheiden.

Auch die gemeinschaftlichen Werte haben natürlich Einfluss darauf, welche Bedürfnisse wir in uns „entdecken“. Diese sind zwar potentiell in allen Menschen gleich angelegt, aber eine Kultur in der nur die Gruppe zählt, wird das Bedürfnis nach „Selbstverwirklichung“ auf Unverständnis stoßen.

Darüber hinaus hat auch der Quadrant Unten-Rechts, also die äußere Struktur, die wirtschaftlichen Produktionsbedingungen, die „Umwelt“ usw. erheblichen Einfluss auf die individuellen Bedürfnisse. So hat das Bedürfnis nach körperlicher Sicherheit z.B. für jemanden, der als Sklave zur Zeit der Sklavenhaltung lebte einen völlig anderen Stellenwert als für Menschen in der modernen Industriezeit.

Literaturhinweise: Ken Wilber, „Eine kurze Geschichte des Kosmos“,
„Einfach Das“, „Eros, Kosmos, Logos

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GRÜNE Mediation für ROTE Gangs? Die Werte-Spirale von Spiral Dynamics

Spiral Dynamics ist eine Werte-System-Theorie aufbauend auf der Pionierarbeit von Clare Graves, die die menschliche innere und äußere Evolution beschreibt, Entwicklungslinien aufzeigt und einen hilfreichen Rahmen für jede Art von Wertediskussion bietet.spiral_dynamics_model.jpg
Eine gute Online-Einführung gibt es bspw. hier.

Auch wenn Spiral Dynamics (SD oder die vertiefte Variante Spiral Dynamics Integral SDI) ein neues „Schubladensystem“ für die Kategorisierung von Menschen und Systemen bietet (mit allen damit verbundenen Gefahren), möchte ich hier explizit dafür werben. Denn jede Diskussion wird innerhalb eines bestimmten Denkrahmens, eines „Frames“ geführt. Auch und gerade die Gewaltfreie Kommunikation hat einen Werterahmen (z.B. die Unterscheidung von „lebensdienlichen / lebensfeindlichen Bewertungen“) und einen hohen humanistischen Anspruch. Mir graust immer, wenn ich GFK-Begeisterte (und selbst GFK-TrainerInnen) höre, die behaupten, sie bewerten nicht mehr, das Ziel der GFK sei „nicht zu bewerten“ oder jede Bewertung sei schlecht (außer diese Bewertung selbst natürlich ;o).

Mir hat SD sehr geholfen, z.B. die Errungenschaften und Fallstricke eines „gewaltfreien Wertesystems“ (Gewaltfreie Kommunikation) klarer zu sehen, oder auch offener und empathischer mit Menschen und Systemen umzugehen, mit deren Wertesystemen ich so meine Schwierigkeiten hatte.

SD macht es leichter, die Schwierigkeiten zu sehen, wenn man mit einem PURPURNEN („die Gruppe ist alles“) Clan über Individualität sprechen möchte oder eine ROTEN („der Starke siegt“) Jugendgang für soziales Verhalten zu begeistern oder BLAUE („autoritätsgläubigen“) Religionsanhänger von der Gültigkeit anderer Religionen überzeugen möchte oder mit GELBEN („egozentrisch, leistungsorientert“) Yuppies über globalen Umweltschutz diskutiert oder eine GRÜNE („egalitäre, „hierarchiefreie“)Arbeitsgruppe vom Wert funktioneller Führung überzeugen will.

Als Trainer- und MediatorInnen, die wir meist eine starke GRÜN / GELBE Werte-Orientiertung vertreten, haben wir ständig mit den unterschiedlichsten Wertesystemen zu tun. Die Fähigkeit, sich schnell auf diese eizustellen und gleichzeitig das Entwicklungspotential nicht aus den Augen zu verlieren, ist oft entscheidend für den Erfolg einer Beratung oder Mediation. So sind auch ROTE Jugendlich bereit, ihre kompromisslose Kampfeshaltung für etwas mehr BLAUE Gerechtigkeit aufzugeben, wenn sie dadurch nicht ihr Gesicht verlieren. Allerdings wäre ein Sprung in das selbstverantwortliche und -bewußte GELB wahrscheinlich zu viel verlangt.

Gerade im Zusammenklang mit dem Verständnis der Gewaltfreien Kommunikation ist die SD-Systematik sehr hilfreich um als Trainer auf der passenden Stufe zu intervenieren. Vor allem wenn man die SD mit dem AQAL-Modell (alle Quadranten, alle Linien von Wilber) kombiniert (Spiral Dynamics Integral). Dazu später mehr…

Literturhinweis: Don Beck, Spiral Dynamics

Links: Spiral Dynamics Net, Spiral Dynamics (Einführung)

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Blogs zur Mediation und Alternativer Konfliktlösung (ADR)

Hier ein paar interessante Blogs oder Seiten mit RSS-Feed für Mediatorinnen, teils englischsprachig:
http://www.adr-blog.de/
http://www.marktplatz-mediation.de/cmps_index.php
http://masterofmediation.wordpress.com/
http://blog.agentur-mediation.de/
http://mediationblog.blogspot.com/
http://www.mediationmarketingtips.com

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Intensiv-Training "Radikale Ehrlichkeit – Tiefe Empathie"

Eine Woche lang die Vision der Gewaltfreien Kommunikation leben – authentisch sein und verbunden bleiben. Ein prozessorientiertes Intensiv-Training mit Rita Geimer-Schererz und Markus Sikor vom 16.-20. Juli im wunderschönen Seminarzentrum Linderhof im Allgäu.

Die Seminarbeschreibung und Anmeldeunterlagen sind jetzt online
http://www.institut-sikor.de/nvc/nvc_intensiv.htm

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Literaturseite überarbeitet und erweitert

Wir haben unser Literaturverzeichnis überarbeitet und erweitert. Besonders der Bereich „Sozialer Wandel“ und, neu dazugekommen, „Psychologie, Psychotherapie, Trauer und Trauma“ hat Zuwachs erfahren, z.B. durch „Spiral Dynamics
, „Das Gedächtnis des Körpers
oder „Parenting for a Peaceful World“, um nur drei der Neuzugänge zu nennen.

spiraldynamics.jpgbauer.jpg
grille_parenting.jpgViele Vergnügen beim Stöbern und Schmökern!

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Integrales Denken und Spiral Dynamics

Das integrale Denken ist meines Erachtens der nächste Schritt für alle, die sich mit Mediation und/oder Gewaltfreier Kommunikation ernsthaft beschäftigen.

Aus der integralen Philosophie kommen wesentliche Einsichten, um die Mediation / Gewaltfreie Kommunikation sowohl in die soziale Evolution einzuordnen als auch sie sinnvoll weiterzuentwickeln.

So stellt z.B. das Menschenbild der Gewaltfreien Kommunikation eine sehr hohe Stufe der ethischen Entwicklung dar. Auch wenn wir vorsichtig mit „Bewertungen“ sind (was per se schon eine ist), so stellt doch die weltzentrische Weltsicht („wir möchten die Bedürfnisse aller Menschen respektieren“) eine umfassendere Haltung dar, als bspw. die Meinung dass nur die Menschen eines Landes, einer Hautfarbe, einer Religion etc. zählen. Wenn wir also mit Menschen zu tun haben, die eine derartige Weltsicht vertreten (die nicht „schlecht“ ist, sondern nur weniger umfassend), dann ist es entscheidend, ob und wie wir uns in diese Welt eindenken und empathisch verbinden können.

Derartige Einsichten, die sich z.B. aus der „Spiral Dynamics“ (Don Beck) und den „4 Quadranten“ (Ken Wilber) ergeben, sind direkt nutzbar und können die Arbeit mit der Gewaltfreien Kommunikation wesentlich bereichern.

Literatur von Ken Wilber und Don Beck

Hier ein paar Links für den Einstieg:
Integral Insitute (USA): http://in.integralinstitute.org/
Integrales Forum (Dtld.): http://www.ak-kenwilber.org/index_forum_cms.html
Integrales Denken kurz erklärt: http://www.ak-kenwilber.org/web/home/integrales_forum_wilber_ess.html

Spiral Dynamics Integral: http://spiraldynamics.net/index.shtml
Spiral Dynamics kurz erklärt: http://www.wie.org/spiral/

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