Dezember, 2007

"Sweet Darkness" – Inspiration für das Neue Jahr

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Jahresausklang, Neujahr…, also, mal ganz unsentimental gesehen hängt das natürlich vom Standpunkt ab. So hat bspw. das jüdische Neujahr (das Jahr 5768) bereits am 14. September begonnen, das islamische Neujahr (das Jahr 1429) beginnt erst am 9. Januar.

Dennoch melden sich auch bei uns zum christlichen Jahreswechsel die nachdenklichen, leisen Stimmen, welche die wichtigen Fragen des Lebens stellen und unsere Seelen auf Kurs halten.

Als Inspiration möchten wir ein Gedicht von David Whyte vorstellen, das uns sehr gefällt und berührt. Wir haben es auf einem Seminar in Gewaltfreier Kommunikation in Dorset/England kennengelernt, wo es eine Teilnehmerin im Rahmen der morgenlichen Einstimmung von der CD „Midlife and the Great Unknown“ vorspielte.

Whytes Gedicht „Sweet Darkness“ beschreibt seine Erfahrungen mit den schmerzhaften Seiten des Lebens. Whyte plädiert dafür, die schwierigen Aspekte anzuerkennen, ja mehr noch sie wertzuschätzen – denn …

„Manchmal braucht es die Dunkelheit
und die süsse Begrenzung deiner Einsamkeit, um zu erkennen
dass, was oder wer auch immer
dich nicht lebendig werden lässt
zu klein ist
für dich.

In diesem Sinne wünschen wir Euch allen ein lebendiges Jahr 2008!

Marianne und Markus Sikor

Und hier das ganze Gedicht „Sweet Darkness“ von David Whyte – Übersetzung siehe unten.

Sweet Darkness

 

When your eyes are tired
the world is tired also.

When your vision has gone
no part of the world can find you.

Time to go into the dark
where the night has eyes
to recognize its own.

There you can be sure
you are not beyond love.

The dark will be your womb
tonight.

The night will give you a horizon
further than you can see.

You must learn one thing:
the world was made to be free in.

Give up all the other worlds
except the one to which you belong.

Sometimes it takes darkness and the sweet
confinement of your aloneness
to learn

anything or anyone
that does not bring you alive

is too small for you.

~ David Whyte ~ (House of Belonging)


SÜSSE DUNKELHEIT

Wenn deine Augen müde sind
ist die Welt auch müde
Wenn deine Vision dich verlassen hat
wird dich niemand auf der Welt finden
Dann ist es Zeit, ins Dunkel zu gehen
wo die Nacht Augen hat, das Eigene zu erkennen
Dort kannst du sicher sein
du bist nicht jenseits der Liebe
Die Dunkelheit ist heute Nacht dein Schoss
die Nacht schenkt dir einen Horizont, weiter als du blicken kannst
Eines musst du lernen
die Welt wurde geschaffen, um in ihr frei zu sein
Verlass all die anderen Welten
ausser der einen, der du angehörst
Manchmal braucht es die Dunkelheit
und die süsse Begrenzung deiner Einsamkeit, um zu erkennen

dass, was oder wer auch immer
dich nicht lebendig werden lässt
zu klein ist
für dich.


(c) Foto kl.traeumerin pixelio.de

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Dankeschön!

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Liebe Leserin, lieber Leser,

Der Institut-Sikor-Blog erblickte am 28. Dezember 2005 das Licht der Internetwelt, heute feiert er also seinen zweiten Geburtstag!

Mit dieser, leider nur virtuellen, Rose möchten wir uns ganz herzlich bei den treuen LeserInnen unseres Blogs bedanken – für die Aufmerksamkeit und die aufmunternden, hilfreichen und kritischen Kommentare und Rückmeldungen.

Wir freuen uns auf ein weiteres Blogjahr – für eine Welt, in der die Bedürfnisse aller zählen!

Mit dankbaren Grüßen!

Marianne und Markus Sikor

© Foto Marion Löffler, www.pixelquelle.de

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Hear The Needs – Höre die Bedürfnisse: Gewaltfreie Kommunikation an der Euclid Highschool, Ohio

Hier ein interessantes Video (Englisch) über den praktischen Einsatz und die Auswirkungen eines Workshops in Gewaltfreier Kommunikation an der Euclid Highschool, Ohio, USA. SchülerInnen, der Klassenlehrer und der Rektor der Schule berichten von ihren Erfahrungen nach einer Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation mit der CNVC-Trainerin Catherine Cadden – wirklich beeindruckend!

Die Schulberaterin der Euclid Highschool Kathleen McDonnell beschreibt den Workshop, „So viele LehrerInnen tragen oft viel Frust und Enttäuschung mit nach Hause. Eine Lehrerin hier, die Schwierigkeiten hatte mit ihren Schülern klar zu kommen, meinte, nach so vielen Seminaren war der Workshop in Gewaltfreier Kommunikation wie ein großer Schluck Wasser nach einer langen Zeit des Dursts. Es war der einzige, der ihr wieder etwas Hoffnung gegeben hat.“

Der Rektor der Euclid Highschool kommt zu dem Schluss „Es funktioniert – sogar nach so kurzer Zeit… das wird eine Menge an Disziplinarproblemen lösen.“

(Mein Dank an Kirsten Kristensen für den Hinweis auf das Video)

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Familienfreizeit Gewaltfreie Kommunikation 2008

Eine Woche Gewaltfreie Kommunikation mit der Familie lernen und leben

17. – 23. August 2008 in der Jugendherberge Wunsiedel

Das Team:
Kirsten Kirstensen (Trainerin CNVC, www.kommunikationforlivet.dk)
Marianne Sikor (Trainerin CNVC, www.institut-sikor.de)
Georgis Heintz (www.lebendigekommunikation.de)
Biggi Dalchow
Simon Smaluhn

Fragen zur Organisation und zum Seminar bitte an:
Georgis Heintz, Tel. und Email s. Anmeldeunterlagen
Anmeldeunterlagen herunterladen (PDF)

Dieses Seminar wendet sich an alle, die einen gewaltfreien Umgang in der Familie und nahen Beziehungen praktizieren wollen. Familie ist dabei sehr viel mehr als der klassische Familienbegriff. Er reicht von der klassischen Vater-Muter-Kind- Familie, über Familien mit einem Elternteil, erwachsene Kinder mit ihren Eltern, Oma-Mutter-Enkel und so weiter. Vorkenntnisse in gewaltfreier Kommunikation sind nicht erforderlich. Gleichzeitig ist das Seminar auch geeignet für Menschen mit viel GFK-Erfahrung.

Für Eltern
Für Eltern bieten wir jeweils vormittags ein oder mehrere Seminarangebote zur Gewaltfreien Kommunikation an. Im Mittelpunkt stehen Themen rund um das Zusammenleben in der Familie bzw. um die Frage „Wie werden Familien zu Lebensbereicherungsgemeinschaften?“. Dabei ist natürlich auch Platz für Paarthemen und andere Anliegen. Wir arbeiten prozessorientiert, das Angebot wird deshalb maßgeblich von den Wünschen der TeilnehmerInnen bestimmt. Am Nachmittag gibt es im Rahmen der Kapazitäten Möglichkeiten, eigene Anliegen zu vertiefen.

Die Familienfreizeit soll aber auch ausreichend Raum lassen zum Luft schöpfen und zu gemeinsamen Aktionen von Eltern und Kindern, zum Knüpfen von Kontakten, zum Klönen und Spazierengehen – und natürlich zum Feiern.

Für Kinder und Jugendliche
Es gibt vormittags ein Kinderprogramm mit Spielangeboten etc, das sich v. a. an die kleineren Kinder richtet. Erfahrungsgemäß organisieren sich die größeren Kinder am liebsten allein. Bei Interesse wird es auch eigene Angebote für die älteren Kinder geben. In Konfliktgeladenen Situationen bieten wir unsere Begleitung/ Unterstützung an. Die Jugendherberge Wunsiedel bietet viel Platz und Möglichkeiten drinnen und draußen. Sportplatz, Grill- und Lagerfeuerplatz sowie ein Waldlehrpfad in unmittelbarer Nähe gehören dazu.
Anmeldeunterlagen herunterladen (PDF)

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Netzwerken mit YouTube und Social Bookmarks

Zugegeben, auf YouTube wird eine Menge Zeugs veröffentlicht, dass besser nicht das Licht der Öffentlichkeit erblicken sollte – aber so ist das halt mit dem Web 2.0, die Nutzung ist nicht an einen kognitiven oder emotionalen IQ gebunden…;o)

Auf der anderen Seite gibt es auf YouTube echte Perlen zu entdecken – wie Vorträge von Riane Eisler, Viktor Frankl, Ken Wilber, Marshall Rosenberg – und alles for free… so soll Internet sein!

Ich habe erst angefangen, YouTube zu erforschen und bin sicher, hier lagern noch ungeahnte Schätze – wer sich für schon mal einstimmen möchte, hier Markus´Playlist auf YouTube. Und lasst mich doch wissen, was Ihr dort entdeckt!

Eine weitere tolle Art gemeinsames Wissen zu teilen, sind Social Bookmarks. Es gibt Dutzende Dienste dafür (das ist der Nachteil, da muss erst noch eine gemeinsam Plattform her), ich nutze „Mr. Wong“ – bescheuerter Name, aber tolles System. Dieses kurze Video erklärt (leider nur auf Englisch) wie Social Bookmarks funktionieren und worin die Vorteile gegenüber den üblichen „Lesezeichen“ des Browser liegen. Hier könnt ihr z.B. in Markus` Bookmarks bei Mr. Wong stöbern – viel Spaß!

Markus Sikor

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The Secret, What the Bleep – Flachland zum Zweiten…

Der Blogpost zum Film „The Secret“ ist einer der meistgelesenen hier, er hat auch die meisten kritischen Kommentare Artikel abbekommen… interessant, vielleicht sollte ich mein Metier doch wechseln ;o).

Ich bin sicher, die Autoren und Produzenten von „The Secret“ und „What the Bleep…“ haben die besten Absichten und möchten die Menschen ermutigen, ihr Leben selbstbewußt in die Hand zu nehmen, etwas zum Positiven zu verändern. Da bin ich sehr einig mit ihnen.

Aber: Das Mittel und die Art und Weise, wie sie dies in ihren Filmen vermitteln, haben, so fürchte ich, auf einer tieferen Ebene das genaue Gegenteil zur Folge. Nicht wachsendes Selbstvertrauen und echte Selbsterkenntnis, sondern noch mehr Verdrängung und ein noch verbogeneres Selbstbild. Nicht wachsendes Bewusstsein und mehr Mitgefühl, sondern noch mehr Egozentrik und noch mehr Allmachtsphantasien.

Nur weil ich mir bewusst einrede, „Erfolg zu haben“, oder „fest an meine Wünsche“ denke, verändert sich weder meine persönliche Geschichte mit all den traumatischen Erfahrungen, noch meine tiefen Glaubenssätze und unbewussten Überzeugungen, die mich hindern, mein authentisches, menschliches Potential zu leben. Da kann ich noch so viel bewusst „schön denken“ – meine unbewussten Muster und Schattenanteile werfen mir bei nächster Gelegenheit die gleichen Steine in den Weg.

Hier erschwert oder, im schlimmsten Falle verhindert die oberflächliche Psychomethode von „The Secret“ und „The Bleep“ eine echte Auseinandersetzung mit den persönlichen Themen, die notwendig sind für ein weiteres Wachstum hin zu mehr Authentizität, Bewusstheit und Mitgefühl.

Fast noch schlimmer und erschreckend finde ich die subtile „Schuldfrage“, die in diesen Filmen meiner Meinung nach zwangläufig aufkommt. Wenn Du nicht genug Geld hast, nicht erfolgreich oder gar krank bist – dann hast Du einfach nicht die richtigen Gedanken gedacht und die falschen Entscheidungen getroffen, denn: „Du bekommst, was du denkst.“ – selbst schuld. (Diese ist by the way, eine klassische „konservative“ Denkweise, Menschen sind selbstverantwortlich, schon wahr, aber eben nur teilweise. Bin mir nur nicht sicher, ob „The Secret“-Adepten dies klar ist).

Aussagen von „The Secret “ und „The Bleep“ wie „Du bist 100% verantwortlich für Dein Leben “ halte ich nicht nur für falsch, sondern für höchst bedenklich und erschreckend.
Natürlich können wir in unserem Leben Entscheidungen treffen und natürlich ist unser Leben, eine Folge unserer richtigen und falschen Entscheidungen. Aber die Behauptung, „mein Leben sei zu 100% meine Entscheidung“ scheitert spätestens an dem, was ein Philosoph den „Ausschwitz-Test“ genannt hat: „Kann man sagen, dass ein KZ-Insasse (ein Kind?) zu 100% für seine Situation verantwortlich ist“?

Diese Frage mit „Ja“ zu beantworten, würde ich als gefühllos, unethisch und unspirituell bezeichnen. Gefühllos, weil ich glaube, dass derartige New-Age-Überzeugungen im Grunde nur eine Abwehr gegen ein echtes Mitgefühl mit der tiefen Verzweiflung, Angst und Sinnlosigkeit dieser Erfahrung ist. Unethisch, weil sie andere Menschen aus der Verantwortung für diese Gewalt und Ungerechtigkeit entlässt. Unspirituell, weil dahinter meist ein völlig verdrehtes Verständnis von Spiritualität steht, mit dem schreckliche Erfahrungen für die Menschen dann auch noch schön geredet werden sollen („das war ihr Karma“, „Schicksal“, „ihre Aufgabe“ u.ä.).

Wen eine weitere Vertiefung dazu interessiert: Julian Walker über „The Secret“ und Kritik an „The Bleep“ (Englisch)

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www.institut-sikor.de neu aufgelegt…

Wir haben unsere Instituts-Homepage nach einiger Zeit mal wieder überarbeitet und neu ins „Netz der Netze“ gestellt.

Ein bisschen stolz blicken wir zurück auf unsere fast 10-jährige Internet-Geschichte – ein bisschen absurd, aber im digitalen Zeitalter sind 10 Jahre schon fast historisch. Anfang 1998 haben wir unsere erste Homepage ins Netz gestellt, „handgemacht“ und rudimentär mit einem Freeware-Programm zusammen gebastelt.

Was wir damals nicht wussten: Wir hatten eine der ersten deutschsprachigen Seiten zum Thema Mediation. Da sie von Anfang an reichhaltig mit Informationen gefüllt war mochten uns die diversen Suchmaschinen. Ja, damals, vor den Zeiten des „Google-Imperiums“, suchte man im Web noch mit diversen Suchmaschinen (z.B. mit dem Suchdienst „Altavista“, den heute keiner mehr kennt).

2003 haben wir dann eine grundlegende Umstrukturierung mit Hilfe des Mediendesigners und Webprofis Dirk Pfuhl vorgenommen. Er hat uns bei der Umsetzung unserer Wünsche hervorragend begleitet und große Geduld mit uns technischen Laien bewiesen -und last but not least – sein Preis-Leistungsverhältnis ist hervorragend.

Und nun war Ende 2007 eine weitere Renovierung fällig. Auch die neue Struktur mit der „ausklappbaren Menüleiste“ ist wieder Dirks Genius zu verdanken. Ansonsten haben wir viele, viele kleine Änderungen und Aktualisierungen vorgenommen. Es war unser Bemühen, die Eingangsseite übersichtlicher zu gestalten und gleichzeitig den Eindruck der Informationsfülle unserer Homepage zu erhalten – wir hoffen, dies ist gelungen – bitte seht selbst. Wir freuen uns über Rückmeldungen oder Kommentare, gerne auch gleich hier…
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Papers und Links zum Thema "Systemdenken"

Hier für alle Berater und Mediatoren in „systemischen Zusammenhängen“ – was immer das heißen mag – eine interessante Zusammenstellung von Papers und Links zum Thema „Systemdenken“. Dank an Armin Karge für diesen Hinweis in seinem lesenswerten Blog zu Coaching, Team-Entwicklung und Change Management.

Mit dem Begriff „systemisch“ wird ja gerne zeitgeistgemäß geworben. Auf der Seite von Prof. G. Ossimitz (Universität Klagenfurt) heißt es u.a.

„Systemisches Denken umfasst
1. ein Denken in vernetzen Strukturen (vernetztes Denken)
2. ein Denken in systemischen Zeitgestalten (dynamisches Denken)
3. ein Denken in bewusst wahrgenommenen Modellen (modellorientiertes Denken)
4. die Fähigkeit zur praktischen Steuerung von Systemen (systemorientiertes Handeln)“

und

„“Systemisches Denken“ ist mehr als ein modernes Schlagwort. Dennoch gibt es kaum Versuche, diesen Begriff zu definieren und die Mehrzahl der Definitionsansätze läuft auf ein technokratisch, simulationsorientiertes Systemverständnis hinaus (siehe die Diskussion von Richmond 1993). Systemische Konflikte haben oft aporetischen („ausweglosen“ Anm. Markus Sikor) Charakter und entziehen sich damit oft den Entscheidungsgrundlagen herkömmlicher Logik. Aporien können nicht „gelöst“, sondern nur in einem dynamischen Entwicklungsprozess weiterentwickelt werden.“

Alles klar? Nein, danke!
Welche Konflikte sind denn bitte schön „un-systemisch“? Sollten in Konflikten nicht ein paar Menschen miteinander zu schaffen haben, die etwas miteinander zu schaffen haben – also ein „System“ bilden? „Systemische Konfliktlösung, Mediation, Beratung“ etc. pp. ist entweder eine Marketinghülse oder eine Tautologien (auch ich kann Fremdworte ;o) Tautologie = „doppelt gemoppelt“). Und ob ein Konflikt „gelöst“ oder in einem „dynamischen Entwicklungsprozess weiterentwickelt wird“ ist Klienten, bei allem Respekt, völlig schnurz.

Ich sag mal so, wenn Berater nicht weiterwissen, dann hilft es bestimmt, das Problem systemisch angzugehen ;o)

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