Mai, 2008

18 000 mal Hoffnung – tu dir was Gutes…

Kirstin Nickelsen hat mich durch ihre Xing-Statusmeldung auf diese Aktion aufmerksam gemacht – und da ich ihre Meinung schätze, unterstütze ich diese Sache gerne.

Im Kurzen: Michael, verheiratet und Vater von 2 Kindern hat Krebs und benötigt 18 000 Euro, um eine Therapie zahlen zu können, die die Krankenkasse nicht übernimmt. 8000 Euro sind schon eingegangen… da sollte doch noch was gehen oder?

Der Rest steht hier auf www.18000-mal-Hoffnung.de.

Wenn 5000 Leute nur 2 Euro geben, ist die Therapie bezahlt und Du hast dir selbst mal wieder was richtig Gutes getan… so wie wir jetzt gleich.

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Gewaltfreie Kommunikation für die Ohren – Podcast Nr. 2

Ist „Bewerten verboten in der Gewaltfreien Kommunikation“? Ist „Gleichwertigkeit“ nun ein Bedürfnis oder ein Wert? Diese Fragen beschäftigen Gerhard Rothhaupt und mich im Podcast Nr. 2.

Viel Spaß bei 30 Minuten mit der Frage „Bewerten und Gleichwertigkeit in der Gewaltfreien Kommunikation“

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Für langsame Internetverbindungen hier noch eine kleinere Version ohne Jingle.

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(Falls die Datei beim Abspielen „mickeymaus-mäßig“ klingt – dies ist ein Fehler, der leider manchmal auftritt – dann die Datei einfach herunterladen und z.B. im Mediaplayer o.ä. abspielen. Falls jemand Abhilfe weiß, bin ich für Hinweise dankbar.)

Hier die der Podcast als Download in der normalen und kurzen Version. Einfach „Klick“ mit rechter Maustaste, „Ziel speichern unter…“ – für den MP3-Player oder zum Brennen.

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Richtig reich werden – Selbständigkeit aus integraler Sicht – Teil 2

(Zum ersten Mal hier? Du fragst dich, was „integral“ überhaupt heißt? Dann wirst mehr Spaß an diesem Artikel haben, wenn du Teil 1 von „Richtig reich werden“ zuerst liest.)

Für alle anderen…. was lernen wir also für unser „Richtig reich-Projekt“, wenn wir uns den Quadranten „Oben-Rechts“ der „integralen Weltkarte“ zu Gemüte führen?

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Vertiefungstraining „Living Energy of Needs“, 19.-26.10.08, jetzt anmelden!

Das „Living Energy of Needs“-Trainings ist ab sofort online buchbar auf der Homepage des NVC-Training-Institute, Termin: 19. – 26. Oktober 2008

Ich habe schon hin und wieder auf dieses Training hingewiesen, das für mich zu den absoluten „Highlights“ gehört (wir waren schon zweimal bei Susan, Robert und Wes und werde auch dieses Jahr wieder dabei sein). Die Rückmeldungen der 45 TeilnehmerInnen des Trainings 2006 waren überwältigend positiv. Dieses Jahr wird statt Towe Widstrand, die sich etwas zurückzieht aus den internationalen Trainings, Gina Lawrie (UK) dabei sein.

Trainingssprache ist Englisch, dazu die Trainer:

„So here is how we think about translation: Since this training in general will not be translated you need a basic fluency in speaking and understanding English. We would like you to be able to follow the lectures and express yourself, NOT grammatically perfect but understandable.“

Ich denke, wer dies lesen bzw. Robert Gonzales in seinem Video versteht und sich halbwegs in Englisch ausdrücken kann, der sollte sich nicht scheuen, teilzunehmen. Es werden viele deutschsprachige TeilnehmerInnen dort sein, so dass sich auch kleine „Übersetzungsinseln“ bilden können.

Das Training dauert volle sieben Tag, es sind 4 TrainerInnen anwesend und kostet 925,- Euro.
Bei Anmeldung (Anzahlung) bis 1. August 08 gibt es einen Frühbucherpreis 775,- Euro.

Das Training findet auf in dem wunderschönen Seminarzentrum Linderhof im Allgäu statt.

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Wofür werden Seminarleiter bezahlt?

Das fragt der Schweizer Hypnotherapeut Hans-Peter Zimmermann auf seinem provokant-lesenswerten Hypnoseausbildung-Blog.

Hans-Peter Zimmermann meint:

Gestern traf ich in London einen Seminarleiter, der mir gestand, er könne stundenlang auf der Bühne stehen ohne Pause, und er sei auch nach einem Seminar noch tagelang total aufgekratzt.

Die Frage sei erlaubt, ob da die Energie nicht in die falsche Richtung fliesst. Dazu müsste man sich die Seminarteilnehmer nach dem Seminarbesuch anschauen. Natürlich kann es vorkommen, dass ein Teilnehmer so viel positive Veränderung erlebt hat, dass sein Nervensystem diesen Stress erst einmal verarbeiten muss. Aber grundsätzlich sollte am Ende des Seminars eher der Seminarleiter müde und die Teilnehmer topfit sein.

Interessante Meinung, die ich allerdings nicht teile. In unseren Seminaren zur Gewaltfreien Kommunikation ist das häufigste Feedback von Teilnehmern, dass sie am Ende „abgefüllt“, „erschöpft“, „voll“ etc. sind – genau wie wir. Meine Erklärung dafür ist ziemlich simpel: Wir machen keine „Fühl-dich-wohl-Seminare“, in denen wir alle (unausgesprochenen) Bedürfnisse der Teilnehmerinnen erfüllen (dann wären sie am Ende künstlich „high“, so wie dies in vielen dubiosen „Motivationstrainings“ passiert).

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Gemeinsam helfen – Soforthilfe für Myanmar


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Richtig reich werden – Selbständigkeit aus integraler Sicht – Teil 1

Wem das Beiwörtchen „integral“ langsam zum Halse raushängt dem sei versichert, dass er (oder sie) hier nichts verpasst, wenn sie (oder er) diesen Artikel einfach jetzt beiseite legt. Es gibt so viele andere spannende Dinge im Leben eines „integral informierten“ Menschen, da muss man wirklich nicht seine Zeit damit verschwenden, das Gleiche in neuen Worten zu lesen.

Also, tschüss – have fun dabei dein Licht in die Welt zu bringen um uns alle zu erleuchten (das meint eine „integrale Weltsicht“ nämlich (auch).

Für alle anderen: Ich verwende das Wörtchen „integral“ ganz gerne, weil es etwas beschreibt, was ich sonst dauernd in (zu) viele Worte fassen müsste, nämlich ungefähr so:

„Eine integrale Diskussion, z.B. hier zum Thema „Selbständigkeit und Geld und so“, schließt alle Bereiche menschlichen Wissens ein, d.h. subjektive und objektive Sichtweisen, individuelle und kollektive Phänomene, grundsätzlich verschiedene „Typen“ (wie z.B. „männlich“ und „weiblich“), darüber hinaus alle vor-rationalen (magisch, mythisch), rationalen und trans-rationalen (mystisch) Weltsichten der Menschheitsgeschichte und noch ein paar Kleinigkeiten mehr, die ich auch noch nicht alle verstanden habe :o )“

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Wenn der Sprung in die Selbständigkeit als Trainer nicht klappen will

Ich durfte in den letzten Jahren einige erfolgreiche Karrieren erleben (teilweise auch unterstützten) – habe aber auch einige herbe Fehlstarts mitbekommen. Ich denke mir oft, dass es bei den „Fehlstarts“ in die Selbständigkeit zwei grobe Erklärungsmuster gibt.

1. Du bist soweit, aber du „fühlst dich noch nicht soweit“.

Dein Umfeld, Kollegen und erfahrene Trainer sagen zu dir, „Du kannst das!“ – und dennoch bist du am Zweifeln und ängstlich vor dem „Sprung ins kalte Wasser“. Entspann dich ;o) Natürlich fühlst du dich nicht so weit! Wenn Du Anfänger bist, ist das normal. Wenn du völlig von dir überzeugt wärst – und diese Gedanken/Gefühle überhaupt nicht in dir auftauchen würden – dann würde ich mir Sorgen machen! Die Seminarszene braucht nicht noch mehr selbstüberschätze Egomanen a´la Jürgen Höller und Co.

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