Ein friedliches Neues Jahr!
Dieses Friedenslied hat mich zu Tränen gerührt. Es ist ein gemeinsames Projekt des Israeli David Broza und des Palästinensers Wisam Murad, gesungen in Hebräisch und Arabisch.
Ich wünsche uns allen, dass wir 2009 ein Jahr mit (noch) weniger Kriegen, Gewalt und Zerstörung erleben – und uns auch daran erinnern, dass die Menschheit heute in so sicheren und friedlichen Zeiten lebt, wie noch nie! Was natürlich nichts daran ändert, dass es noch viel zu tun gibt.
In diesem Sinne, lasst Euch von diesem Lied berühren und ermutigen, Euren inneren und äußeren Frieden in diese Welt zu bringen.
Und so möchte ich diesen Blog für dieses Jahr schließen, mit einem Satz aus „In my Heart“:
„I had enough yesterdays, what I need is a tomorrow“
(Mahmoud Darwisch, palästinensischer Dichter)
Mideast Peace Song – „In My Heart“
MehrStop it! Therapie im Schnellverfahren (Video Englisch)
Mad TV Bob Newhart Skit – Mo Collins – Stop it
Zugegeben, wenig empathisch, aber wenn´s hilft?
)
Kommunikation ist der Lebensnerv jeder Gemeinschaft – auch in Unternehmen!
Aus Götz Werner, „Einkommen für alle„
Die Kommunikation auf allen Ebenen ist dabei von zentraler Bedeutung, wird aber leider immer wieder unterschätzt. Denn das mitmenschliche Interesse ist alles andere als einen Nebensache, es ist vielmehr der Lebensnerv jeder Gemeinschaft, jedes gesellschaftlichen Zusammenhangs. Es ist daher auch eine Frage der Kultur, der Unternehmenkultur, die interne Kommunikation zu fördern und zu pflegen, denn Gleichgültigkeit ist der Anfang des Zerfalls einer Gemeinschaft, die ein erfolgreiches Team ja sein sollte.
Wie soll ein Kollege ein aufrichtiges Interesse an Kunden entwickeln, wenn er schon kein aufrichtiges Interesse für den Kollegen aufbringt? Denn wie wir miteinander umgehen, so gehen wir auch mit den Kunden um.
Dass diese Worte keine leeren Hülsen sind, beweist Götz Werner in dem von ihm gegründeten Unternehmen dm-Markt (wo er heute im Aufsichtsrat ist). Transparente und offene Kommunikation wird groß geschrieben, genauso wie eine hohe Selbstverantwortung und Mitwirkung der MitarbeiterInnen.
„Gleichgültigkeit ist der Anfang des Zerfalls einer Gemeinschaft“. Diesen Satz wünsche ich mir in jedem Lehrbuch für Führungskräfte (Lehrer- und ErzieherInnen, Eltern). Menschen brauchen gegenseitiges Interesse und Verständnis so dringend wie die Luft zum Atmen!
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