Mediation

50% Ermäßigung für Wiederholer meiner Ausbildungen

Alle ehemaligen Teilnehmer meiner Ausbildungen (auch in Zusammenarbeit mit den Knotenlösern) erhalten bei Wiederholdung der Ausbildung 50% Rabatt. Dies gilt für die Ausbildung Gewaltfreie Kommunikation, die Ausbildung Empathische  Mediation und die Ausbildung Empathisches Coaching.

Ich freue mich auf ein Wiedersehen!

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Konfliktlösung in Unternehmen – Interview mit Dr. Friedrich Glasl

Hier ein kurzes Interview der Lösungsfinder mit dem Konfliktforscher Dr. Friedrich Glasl zu den Ursachen und Lösungswegen von Konflikten in Unternehmen.

Das komplette Interview findet Ihr auf dem YouTube-Kanal der „Lösungsfinder

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Die beliebtesten Artikel auf Markus Sikors Blog

Mein Blog ist nicht mehr ganz so übersichtlich, daher hier mal eine Aufstellung von häufig gelesenen Artikeln

Selbständigkeit als Mediator, Trainer und Berater

Persönlichkeitsentwicklung und Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg

Anwendung integraler Theorie für GFK / Mediation

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Neue Ausbildungen Gewaltfreie Kommunikation und Empathische Mediation

Die neuen Ausbildungskurse Gewaltfreie Kommunikation und die Empathische Mediation sind online.

Übrigens: In der gerade begonnen Basis-Ausbildung Gewaltfreie Kommunikation ist der Einstieg mit geringen Vorkenntnissen noch bis 28. Juli möglich!

Basis-Ausbildung Gewaltfreie Kommunikation, Start 10.-13.2.2011

Basis-GFK Biburg 2011

Ausbildung / Aufbaumodul Empathische Mediation, Start 31.3. – 3.4.2011

Empathische Mediation 2011

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Konfliktkosten und -gewinne in Organisationen – Teil 1

Ein gern angeführtes Argument für Mediation in Organisationen sind die durch Konflikte verursachten Kosten, die man vermeiden könne. Der Begriff „Konfliktkosten“ ist dabei an sich falsch, betriebswirtschaftlich sind Kosten Ausgaben für die in der Produktion eingesetzten Ressourcen. Niemand kauft Konflikte ein… es müsste daher eher Konflikteinbußen heißen, aber egal, es klingt eingängig und so bleibe ich beim Begriff Konfliktkosten.

Ich möchte hier einerseits einen Überblick über die mir bekannten deutschsprachigen Studien zu diesem Thema bieten, und zum anderen die Diskussion darüber anregen. Vor allem Berater und Mediatoren behaupten ja gerne, „Konflikte haben einen Sinn“.  Kann es sein, dass Konflikte nicht nur unerwünschte Einbußen „produzieren“, sondern auch „Gewinne“? Aber erst mal zu den Konfliktkosten in Unternehmen…

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Kostenloses eBook, Mediation mit Gewaltfreier Kommunikation

Das eBook „Gewaltfreie Kommunikation nach Marshall B. Rosenberg – ein Instrument der Mediationkann nach einer kostenlosen Registrierung  unter Active-Books heruntergeladen werden. Es ist die Magisterarbeit von Frau Heidelinde Schachinger, sie schreibt dazu:

„Meine Arbeit habe ich in der Hoffnung geschrieben, Orientierung für die Studenten der Mediation zu geben, die sich mit zwei Mediationskonzepten, dem klassischen Fünf-Phasen-Modell und dem Konzept Marshall B. Rosenbergs, konfrontiert sehen und dieser beider Welten verstehen wollen.“

Ich freue mich, dass sich jemand mit dieser Thematik befassst. Meiner Meinung nach unterscheiden sich die beiden Konzepte „Mediation mit Gewaltfreier Kommunikation“ und „Klassische Mediation nach dem Fünf-Phasen-Modell“ erheblich. Aber dazu später mal mehr, jetzt les ich auch erst mal die Arbeit von Frau Schachinger…

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Mediation auf dem Vormarsch…

… behauptet die Süddeutsche Zeitung in diesem Artikel. Diese positive Sicht auf die Mediation stammt von Christine Lewetz, Abteilungsleiterin im Leistungsmanagement Rechtsschutz bei der Rechtsschutzversicherung D.A.S. Die Rechtsschutzversicherung hat vermutlich weniger einen tiefgreifenden Bewusstseinswandel im Blick, sondern hofft auf geringere Kosten im Mediationsverfahren. Denn, so Christine Lewetz, „mehr als zwei Drittel unserer Mediationen sind erfolgreich und wirken nachhaltig.“

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Master of Arts-M.A. (Mediation) – wer braucht das?

Gestern flattert mir eine Mail ins Haus mit dem Hinweis, dass ich nun ein mit dem “Master of Arts (Mediation) ” ein “Upgrading in Mediation” machen und dies auch meinen Ausbildungsteilnehmern anbieten könne. Mein spontaner Gedanke war “Wer braucht denn sowas?”.

Nachdem ich mir die Inhalte des “Upgrades” angesehen habe, die in weiten Teilen identisch sind mit den 200-Stunden-Ausbildungen nach den Standards des Bundesverband Mediation, hat sich dieser Gedanke bestärkt. Das “Upgrade” scheint mir vor allem eine nicht ganz billige 130-Stunden-Mediationsausbildung zu sein, wobei man sich halt danach den schicken Titel Master of Arts (M.A. Mediation) auf den Briefkopf drucken darf. Blöd ist halt nur, dass man vorher schon eine “normale” Mediationsausbildung nach anerkannten Standards gemacht gemacht haben muss.

Meine konkrete Befürchtung ist, dass in universitärem Zusammenhang der Schwerpunkt vor allem auf dem kognitiv-rationalen Arbeiten liegt und die emotionale Entwicklung der MediatorInnenen (wieder mal) viel zu kurz kommt. Da macht auch das eine Modul des “Upgrades” in Gewaltfreier Kommunikation nach Rosenberg (2 Tage) keinen großen Unterschied.

Marshall Rosenberg antwortete mal sinngemäß auf die Frage, was den Unterschied von “Mediation mit Gewaltfreier Kommunikation ” und “normaler Mediation” ausmache:

“Bei einer Mediation mit Gewaltfreier Kommunikation muss man nichts von dem Konflikt wissen!”.

So ist das halt: Um Konflikte zwischen Menschen zu lösen, die an einem Tisch sitzen, braucht man Präsenz, Empathie, Führung und genügend Zeit – aber kein Wissen über den Konfliktinhalt, keine Analyse, Eskalationsgrad etc. Das mag frustrierend sein für unseren menschlichen Verstand, der glaubt, dass Konfliktlösung rational möglich sei (und für eine Heerschar von Wissenschaftlern).

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