Persönlichkeitsentwicklung

Typische Missverständnisse über die Gewaltfreie Kommunikation

Cartoon www.svenhartenstein.deMissverständnis Nr. 1:

Gewaltfreie Kommunikation bewertet nicht

Das ist eines der hartnäckigsten Missverständnisse, selbst unter Fortgeschrittenen noch weit verbreitet. Fakt ist: Wir bewerten ständig und immer, unser Organismus prüft andauernd, ob unsere Bedürfnisse erfüllt sind oder nicht und unsere Gefühle weisen uns darauf hin.

In der Gewaltfreien Kommunikation lernt  man, seine eigenen Bewertungen, Gefühle und Bedürfnisse bewusster wahrzunehmen, die Verantwortung dafür zu übernehmen und eine Haltung anzustreben, die die Bedürfnisse aller Menschen respektiert und anerkennt.

Gewaltfreie Kommunikation zu praktizieren bedeutet besser bewerten, nämlich selbstverantwortlich für die eigenen Gedanken, Gefühle und Bedürfnisse! Das kann man dann „lebensdienlich“, „gewaltfrei“ oder „besser bewerten“ nennen – um´s Bewerten kommt man nicht herum.

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Empathisches Coaching – lösungsorientiert oder nicht?

Die Aussage, dass das empathische Coaching (empathische Begleitung im Sinne der Gewaltfreien Kommunikation) nicht lösungorientiert sei, höre ich manchmal von Teilnehmern, die schon Ausbildungen in NLP, lösungsfokussierter Beratung o.ä. absolviert haben. Diese Teilnehmer erleben Empathieprozesse mit Gewaltfreier Kommunikation und bekommen dabei, so scheint es mir, ihre Erfahrungen aus den unterschiedlichen Ausbildungen nicht so ganz zusammen. Zum einen erleben sie, welche erleichternde und (er-)lösende Wirkung Empathie hat, zum anderen sind sie verunsichert, weil am Ende eines solchen Gesprächs nicht immer konkrete Lösungswege stehen. (Manchmal habe ich auch den Eindruck, dass sie selbst (als Unterstützer) mehr die Lösung brauchen als ihr Klient, für ihr Selbstbild, als Erfolgsbeweis… aber das ist ein anderes Thema.) Ich möchte hier zeigen, warum ich die Unterscheidung „Lösungsorientiert, oder nicht?“  für wenig hilfreich und manchmal auch für lebensfremd halte.

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Neue Ausbildung Empathisches Coaching 2011

Die Ausbildung Empathisches Coaching richtet sich an Menschen, die die empathische Unterstützung und Beratung mit Gewaltfreier Kommunikation erlernen und vertiefen möchten.

Empathie im Sinne der Gewaltfreien Kommunikation ist ein machtvolles Instrument zur Klärung innerer Konflikte, für Entscheidungsprozesse und Bewältigung persönlicher Herausforderungen. Zusammen mit der authentischen Persönlichkeit der/des Unterstützers/in bietet sie dem Klienten den vertrauensvollen Rahmen, in dem er/sie sich ausdrücken, entdecken und wachsen kann.
Im Zentrum der Ausbildung stehen daher die Vertiefung der Empathiefähigkeit und die Persönlichkeitsentwicklung.

Die Arbeit an den eigenen Wachstumsgrenzen und „Empathielücken“, an behindernden Glaubenssätzen und schmerzhaften Lebenserfahrungen stellt den lebensnahen Bezug der Ausbildung sicher und schafft gleichzeitig ein authentisches, lebendiges Übungsfeld.

Die kleine Gruppengröße mit höchstens 10 TeilnehmerInnen garantiert eine persönliche Betreuung und intensives Lernen.

Hier geht´s zur Ausschreibung Empathisches Coaching

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500,- Euro geschenkt – Bildungsprämie nutzen!

Wie mir gerade eine Teilnehmerin an der Ausbildung für Empathisches Coaching berichtete, geht die Prüfung und Bewilligung der Bildungsprämie flott und einfach – heute beantragt, morgen schon bewilligt! Also, lassen Sie sich also die 500,- Euro Zuschuss vom Staat nicht entgehen. Hier gehts zu den Bedingungen für die Bildungsprämie.

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Die beliebtesten Artikel auf Markus Sikors Blog

Mein Blog ist nicht mehr ganz so übersichtlich, daher hier mal eine Aufstellung von häufig gelesenen Artikeln

Selbständigkeit als Mediator, Trainer und Berater

Persönlichkeitsentwicklung und Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg

Anwendung integraler Theorie für GFK / Mediation

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Meine Bedürfnisse sind zweitranging…

Die Schönheit der Bedürfnisse – die Arbeit mit Glaubenssätzen in der Gewaltfreien Kommunikation

In diesem kurzen Video kann man einen Einblick in die Arbeit der Gewaltfreien Kommunikation mit Glaubenssätzen gewinnen. Es ist schön zu beobachten, wie die empathische Begleitung (durch Robert Gonzales) der Klientin immer tiefere Einblicke vermittelt, woher ihre einschränkende Überzeugungen kommen, wie sie sich durch die bewusste Betrachtung davon distanzieren kann und die Bedürfnisse dahinter wieder spüren kann. Meiner Erfahrung nach ist die enschränkende Wirkung von Glaubenssätzen dadurch nicht sofort verschwunden, aber wenn diese bewusste Betrachtung ein paar Mal geschieht, lockert sich das behindernde Verhaltensmuster mit der Zeit und es entsteht eine neue, innere Freiheit und die Fähigkeit, die eigenen Bedürfnisse besser zu spüren und zu erfüllen. Diese spürbare, lebendige Qualität nennt Robert Gonzales die „Schönheit der Bedürfnisse“.

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Neue Ausbildungen Gewaltfreie Kommunikation und Empathische Mediation

Die neuen Ausbildungskurse Gewaltfreie Kommunikation und die Empathische Mediation sind online.

Übrigens: In der gerade begonnen Basis-Ausbildung Gewaltfreie Kommunikation ist der Einstieg mit geringen Vorkenntnissen noch bis 28. Juli möglich!

Basis-Ausbildung Gewaltfreie Kommunikation, Start 10.-13.2.2011

Basis-GFK Biburg 2011

Ausbildung / Aufbaumodul Empathische Mediation, Start 31.3. – 3.4.2011

Empathische Mediation 2011

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Grenzen des Coaching

In diesem Video von Hans-Peter Zimmermann beantwortet Theresa Wörndl, Fachärztin für Psychosomatik, einige Fragen, die auch Coaches und BeraterInnen interessieren dürften:

- Wann darf ich als medizinisch nicht ausgebildeter Berater Klienten helfen?

- Bei welchen psychischen Erkrankungen ist ein Arzt notwendig?

- Lassen sich spirituelle Erfahrungen von psychischen Erkrankungen unterscheiden?

- Welche Rolle spielt die Sinnfrage bzw. Spiritualität in einer Beratung?

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