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***** Der Mediation-Newsletter Nr. 13 ****

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Dies sind Gratis-Informationen des Göttinger Instituts für Mediation. Die Inhalte unterliegen, soweit nicht anders angegeben, dem Copyright des Autors Markus Sikor. Eine Weitergabe zu nicht kommerziellen Zwecken sehe ich gerne, andere Nutzungen bitte ich mit mir abzusprechen.

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Inhalt Mediation-Newsletter Nr. 13

 

1 *** „Fairmittelt“ eröffnet Mediationsbüro am Amtsgericht Hannover

2 *** Zuhören will gelernt sein – Kontrollierter Dialog als Methode in der Mediation

3 *** Buchauszug „Nonviolent Communication“ im Internet

4 *** Umgang mit Ärger und Wut

5 *** Mediations-Kongress 2001

6 *** Neue Bücher!

7 *** Laß Klienten Dich finden, nicht umgekehrt!

8 *** "Zone-Alarm" - Kostenloser Schutzschild für den Rechner

9 *** Heute schon gelächelt?

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Liebe Freunde und Kolleginnen,

diesmal gibt es eine Menge Neuigkeiten, deshalb gleich rein ins Geschehen!

Viel Vergnügen und Anregungen wünscht

Markus Sikor, Göttinger Institut für Mediation

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1 *** „Fairmittelt“ eröffnet Mediationsbüro am Amtsgericht Hannover

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Ende Mai wurde in Hannover der Verein „fairmittelt“ gegründet. In seinem Mediationsbüro am Amtsgericht Hannover wird künftig bei Streitfällen sozusagen innergerichtlich außergerichtlich vermittelt. Niedersachsens Justizminister Christian Pfeiffer eröffnete das Büro persönlich und empfahl, die Mediation in den Ausbildungsgängen von Juristen zu verankern (warum eigentlich nur dort?). Die Mitbegründerin und Initiatorin des Vereins, Christina Zemann, ist eine Absolventin unseres Studienprogramms zur Beruflichen Fortbildung Mediation, und wir sind schon ein bisschen stolz darauf, dass Ihr Abschlußprojekt gleich eine solche Breitenwirkung hat.

Wir wünschen weiterhin viel Erfolg!

(Nähere Auskünfte zum Mediationsbüro und zum Verein "fairmittelt" erteilt Frau Elke Müller, Telefon 0511-1234485)

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2 *** Zuhören will gelernt sein – Kontrollierter Dialog als Methode in der Mediation

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Wer aufmerksam Radio hört, kennt den kontrollierten Dialog aus Radiobeiträgen mit Studiogästen. Dort wiederholen die Moderatoren oft was sie von ihrem Gesprächspartner verstanden haben bevor sie eine neue Frage stellen. Diese Methode, zuerst zusammenzufassen, was man vom anderen verstanden hat, wird auch„kontrollierter Dialog“ genannt. Natürlich ist sie uralt (schon Sokrates hat`s so gemacht!), natürlich ist die Methode „einfach“, und trotzdem gehört sie zu den effektivsten Mitteln um „heiße“ Diskussionen in ein sinnvolles Gespräch zu verwandeln. Wir verwenden diese Methode in der Gruppenarbeit, wenn ein Gespräch in der Gruppe zu einem immer hitzigeren Hin und Her von Argumenten wird, ohne auf die Beiträge einzugehen. Erfahrungsgemäß ist die deeskalierende Wirkung frappierend.

Die Einführung des kontrollierten Dialogs in der Teamarbeit oder in der Mediation erfordert jedoch eine klare Anweisung und vor allem eine strikte „Prozeßmacht“ der Mediatoren, damit sich alle daran halten - was in stark hierarchisch geprägten Arbeitsteams hin und wieder schwierig ist (weil manche Menschen in "gehobener Stellung" es nicht gewohnt sind, zuzuhören!).

 

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3 *** Buchauszug „Nonviolent Communication“ im Internet

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Eine Teilnehmerin in der Ausbildung „Gewaltfreie Kommunikation“ (nach Dr. Marshall Rosenberg) hat mich darauf aufmerksam gemacht, dass im Internet Auszüge aus Marshalls Buch „Nonviolent Communication“ zu finden sind, und zwar unter der Adresse http://www.nonviolentcommunication.com/index.html.

Für Menschen ohne ausreichend Englischkenntnisse zum Trost: Die Übersetzung des Buchs ist in Arbeit und soll noch dieses Jahr fertig werden.

Wer noch nicht weiß, was sich hinter der Nonviolent Communication verbirgt, sei auf den Erfahrungsbericht von Marianne Sikor auf unserer Homepage verwiesen, in der sie eine Seminarwoche beschreibt (http://www.institut-sikor.de/artikel.htm).

Mehr Infos zur Organisation Center for Nonviolent Communication gibt es unter http://www.cnvc.org.

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4 *** Umgang mit Ärger und Wut

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Wie gehst Du mit Deinem Ärger um? Spielst Du den "Coolen" und schluckst die aufsteigende Galle schnell wieder herunter (die Magengeschwüre lassen grüßen) oder bist Du für Deine "harte Ehrlichkeit" bekannt und sagst den Leuten ins Gesicht, dass Du sie für ein"A...." hälst?

 

Das sind meist die beiden einzigen Alternativen, die wir im Umgang mit Wut gelernt haben. Die Gewaltfreie Kommunikation von Marshall Rosenberg hat mir einen Weg gezeigt, mit Ärger umzugehen, den ich als sehr hilfreich empfinde.

Dazu ist es nötig, mir bewußt zu machen, worauf mein Ärger beruht. Mit etwas Übung und zunehmender Übung habe ich erfahren, dass es tatsächlich allein meine Gedanken über ein Thema oder andere Menschen sind, die mich ärgerlich machen. Wenn ich denke, Frau xy behandelt mich ungerecht, dann werde ich ärgerlich.

"Positiv-Denker" würden natürlich sagen, dann denk halt an was anderes! Das halte ich für wenig hilfreich, weil dahinter die Idee steckt, dass diese Gedanken irgendwie "falsch" und "schlecht" sind. Ärgerliche Gedanken mögen ungesund sein (zumindest fühle ich mich körperlich unwohl, wenn ich ärgerlich bin), aber deshalb sind diese Gedanken nicht "falsch". Marshall rät deshalb, diese Gedanken zuzulassen und "zu genießen" ("You must enjoy your anger"). Eine gute Übung ist es, alle Gedanken aufzuschreiben. Die Trainerin Laurence Reichler hat die Erfahrung gemacht, dass eine körperliche Erleichterung eintritt, wenn wirklich alle "ärgerlichen" Gedanken zu Ende gedacht werden - probiert`s mal aus.

Wenn der Ärger auf diese Art "durchgearbeitet" wurde, kommen ganz automatisch die "tieferen" Gefühle durch, oft sind dies Trauer, Frustration, Müdigkeit, Erschöpfung etc.

Diese Gefühle deuten dann, im Sinne der Gewaltfreien Kommunikation, auf die unerfüllten Bedürfnisse hin, die "eigentlich" hinter all dem Ärger stecken. Wenn ich an diesen Bedürfnissen "dran" bin, dann ist schon sehr viel gewonnen, um mir klar zu werden, was ich im Moment von der anderen Person bräuchte. Das könnte beispielsweise Unterstützung sein und ich könnte Frau xy bspw. bitten, ob sie mir bei einer bestimmten Arbeit helfen würde.

Meine Erfahrung mit dieser Art der "Ärger-Arbeit" ist sehr positiv und schwierig zugleich. Es "funktioniert" hervorragend, ist aber immer wieder eine große Herausforderung für mich. Es ist halt soviel einfacher, den Auslöser meines Ärgers als "A...." zu titulieren ;o)

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5 *** Mediations-Kongress 2001

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Der diesjährige Mediations-Kongress der Centrale für Mediation findet in Zusammenarbeit mit Prof. Dr. Angela Mickley (FH Potsdam) am 30.11-1.12.2001 in Potstam statt. Er hat den Titel "Mehrparteienkonflikte - Interdisziplinäre Kooperation in Wirtschaft, Umwelt und Gesellschaft".

Aussagekräftige Überschriften mit tiefschürfendem Vermutungscharakter in Verbindung mit wohlklingenden Worthülsen haben mir immer schon gefallen. Das hat einfach was wissenschaftliches, auch wenn keiner weiß, worum es eigentlich geht ;o)

Wer sich näher informieren möchte, tue dies auf der Homepage der Centrale für Mediation unter http://www.centrale-fuer-mediation.de

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6 *** Neue Bücher!

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Wir haben einige Bücher neu in unsere Homepage eingestellt - zu finden unter http://www.institut-sikor.de/literatur.htm. Nach und nach werden wir sie auch noch im Newsletter vorstellen. Hier ein besonders empfehlenswertes für Trainer und Seminarleiterinnen:

Klaus Vopel ist seines Zeichens Professor für Pädagogik und hat derart viele Bücher geschrieben, dass eine Suche bei amazon.de mehrere Seiten füllt! "Kreative Konfliktlösung" ist eine Sammlung von 180 Spielen, Experimenten und Gruppenübungen rund um das Thema Konflikte. Ich habe schon mehrere Übungen daraus ausprobiert bzw. für Seminare vorgemerkt. Viele der Übungen greifen auf Methoden von Simulation, Rollenspiel oder des Improvisationstheaters zurück. Es gibt klare Beschreibungen und Hinweise für die Auswertung zu den meisten Übungen. Eine kurze Einführung in die "Konfliktpsychologie" runden das Buch ab. Eine echte Bereicherung für Trainer!

"Kreative Konfliktlösung" von Klaus W. Vopel, iskopress, 2001, DM 59,-

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6 *** Laß Klienten Dich finden, nicht umgekehrt!

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Verblüfft Dich die Überschrift? Hast Du gedacht, es sollte eher andersherum lauten, also: Wie finde ich Klienten? Ich möchte Dir als selbständiger Mediator oder Beraterin ans Herz legen, davon auszugehen, dass Klienten Dich finden sollen (wollen), und nicht Du sie finden mußt! In letzter Konsequenz sollte Deine Haltung diese sein: Meine (potentiellen) Klienten brauchen mich mehr, als ich sie. Diese Haltung verschafft Dir große Gelassenheit und Freiheit.

Neulich rief mich die Personalerin einer Telekommunikationsfirma an, die gerne einen "schnellen Konfliktmanagementkurs für Führungskräfte" wollte, damit ihre Führungskräfte lernen, mit Konflikten vernünftig umzugehen. Länger als zwei Tage sollte das Seminar aber nicht dauern. Ich habe der sehr höflichen Dame einige Fragen gestellt und als ich einen Eindruck von den Anforderungen des Seminars hatte, habe ich Ihr erklärt, was ich in zwei Tagen leisten kann und was nicht. Ich glaube nicht, dass Sie sehr zufrieden damit war, jedoch hat das paradoxerweise dazu geführt, das sie eher noch interessierter war. Lustigerweise kam nach diesem Anruf gleich der nächste mit dem gleichen Thema, manchmal gibt es schon "Zufälle".

Die Grundlage dieser Haltung ist nicht (!) finanzielle oder materielle Sicherheit. Die Grundlage ist der Spaß an der Arbeit und die tägliche Begeisterung darüber, dass Du Dein Leben selbst bestimmst. Diese Freude (über Dich !) gibt Dir die Sicherheit, dass Deine Tätigkeit (Dein Leben) sinnvoll ist. Meine Erfahrung ist, dass es diese Freiheit ist, die Klienten beeindruckt (wahrscheinlich eher unbewußt, aber manche haben mir das auch schon so gesagt) und derentwegen Sie Beraterinnen engagieren. Die besten Klienten in Unternehmen wollen ja gerade eine "freie" Meinung - die "gekaufte" ist wertlos, weil sie meist sowieso der eigenen entspricht.

Die paradoxe Konsequenz dieser Überlegungen ist folgende: Solange Du die innere Sicherheit und Freiheit nicht hast, d.h. solange Du etwas tust, wovon Du nicht 100% überzeugt bist, bist Du für Menschen uninteressant, d.h. Du hast keinen "Erfolg". Sobald Du dagegen das machst, wovon Du begeistert bist, und sei es noch so "verrückt", wirst Du zwangsläufig damit (auch finanziellen) Erfolg haben. Soweit so einfach. Das Problem ist der Übergang zwischen den beiden Zuständen. Dieser Übergang ist zwangsläufig "unsicher", weil es keine Garantie im Leben gibt und Dein Verstand Dir tausend Ängste und Probleme einredet. Parry Danaan, im "alten" Leben Atomphysiker, im "neuen" Leben Friedensarbeiter, vergleicht diese Zustände mit zwei aufeinander zuschwingenden Trapezen. Du mußt das alte loslassen, bevor Du das neue kommen siehst und zugreifen kannst. Die "Flugphase" kann Dir keiner abnehmen.

Ein Buch, das das dieses Thema spannend behandelt, ist "Soloing" von Harriet Rubin (Autorin von "Macchiavelli für Frauen"). Frau Rubin ist (wen wundert`s) Amerikanerin und der schwierig zu übersetzende Titel bedeutet "Es alleine machen" oder "Sich selbst genügen". Ein spannendes Buch mit vielen Beispielen von Menschen, die den Übergang zum "soloing" erfolgreich gemeistert haben und auch ganz praktischen Tips für den Weg ein selbständiges (Arbeits-)Leben. (Harriet Rubin, "Soloing", Krüger Verlag, 2001).

Also ... guten Flug!

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7 *** "Zone-Alarm" - Kostenloser Schutzschild für den Rechner

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"Zone-Alarm" ist eine Firewall für Heimanwender. Für PC-Neulinge, eine "Firewall" schützt den Rechner vor unbefugten Zugriffen aus dem Internet. Für Computerhacker ist es eine der leichteren Übungen bspw. die Eingabe von Kennwörtern beim Online-Banking auszuspähen. "Zone-Alarm" gestattet nur vom Anwender autorisierten Programmen den Austausch von Daten per Internet und verhindert den Zugriff auf gespeicherte Daten. Das Programm ist anwenderfreundlich und für den Heimgebrauch absolut ausreichend. Und kostenlos!

http://www.zonealarm.com

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8 *** Heute schon gelächelt?

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Wenn ich mal eine depressive "Warum muß das mir passieren!"-Phase habe (und welcher Selbständige hat die nicht manchmal?), dann hilft es mir, mein Problem in einer veränderten Relation zu betrachten. Der folgende Text ist dazu geeignet, viele Probleme in einen, im positiven Sinne!, "lächerlichen" Kontext zu verschieben. (Quelle leider unbekannt)

 

Wenn man die Weltbevölkerung auf ein 100 Seelen

zählendes Dorf reduzieren könnte und dabei die Proportionen

aller auf der Erde lebenden Völker beibehalten würde, wäre

dieses Dorf folgendermaßen zusammengesetzt :

 

57 Asiaten

21 Europäer

14 Amerikaner (Nord-, Zentral- und Südamerikaner)

8 Afrikaner

 

Es gäbe :

52 Frauen und 48 Männer

30 Weiße und 70 nicht Weiße

30 Christen und 70 nicht Christen

89 Heterosexuelle und 11 Homosexuelle

6 Personen besäßen 59% des gesamten Reichtums

und alle 6 kämen aus den USA,

80 lebten in maroden Häusern

70 wären Analphabeten

50 würden an Unterernährung leiden

1 wäre dabei zu sterben

1 wäre dabei geboren zu werden

1 besäße einen Computer

1 (ja, nur einer) hätte einen Universitätsabschluß

 

Wenn man die Welt auf diese Weise betrachtet,

wird das Bedürfnis nach Akzeptanz und Verständnis

offensichtlich. Du solltest auch folgendes bedenken :

 

Wenn Du heute morgen aufgestanden bist und eher

gesund als krank warst, hast Du ein besseres Los gezogen

als die Millionen Menschen, die nächste Woche nicht mehr

erleben werden.

 

Wenn Du noch nie in der Gefahr einer Schlacht,

in der Einsamkeit der Gefangenschaft, im Todeskampf der

Folterung oder im Schraubstock des Hungers warst, geht es

Dir besser als 500 Millionen Menschen.

 

Wenn Du zur Kirche gehen kannst ohne Angst haben zu müssen

bedroht, gefoltert oder getötet zu werden, hast Du mehr

Glück als 3 Milliarden Menschen.

 

Wenn Du Essen im Kühlschrank, Kleider am Leib, ein Dach über

dem Kopf und einen Platz zum Schlafen hast, bist du

reicher als 75% der Menschen dieser Erde.

 

Wenn Du Geld auf der Bank, in Deinem Portemonnaie und im

Sparschwein hast, gehörst Du zu den privilegiertesten 8%

dieser Welt.

 

Wenn Deine Eltern noch leben und immer noch verheiratet sind,

bist Du schon wahrlich eine Rarität.

 

Wenn Du diese Nachricht erhältst, bist Du direkt zweifach

gesegnet: Zum einen weil jemand an Dich gedacht hat, und zum

anderen weil Du nicht zu den zwei Milliarden Menschen gehörst,

die nicht lesen können.

 

Arbeite, als bräuchtest Du kein Geld.

Liebe, als habe Dir nie jemand etwas zu leide getan.

Tanze, als ob niemand Dich beobachte.

Singe, als ob niemand Dir zuhöre.

Lebe, als sei das Paradies auf Erden.

 

Schicke dieses Nachricht an Deine Freunde. Wenn Du sie nicht weiter

schickst, wird gar nichts passieren. Wenn Du sie weiter schickst,

wird jemand beim Lesen lächeln.

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In diesem Sinne...

Euer lächelnder Markus Sikor :o)

 

Göttinger Institut für Mediation

Dresdener Str. 12 - 37085 Göttingen

Telefon: 0551-796068

Telefax: 0551-79 08 79 2

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