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***** Newsletter Nr. 22 des Institut Sikor *****
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Dies sind Gratis-Informationen des Institut Sikor - mediation training. Die Inhalte unterliegen, soweit nicht anders angegeben, dem Copyright des Autors Markus Sikor. Eine Weitergabe zu nicht kommerziellen Zwecken sehe ich gerne, andere Nutzungen bitte ich mit mir abzusprechen.
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Inhalt des Newsletter Nr. 22
1 *** Zentrum Gewaltfreie Kommunikation Steyerberg e.V. gegründet
Wachsendes Angebot an Fortbildungen für alle Berufsgruppen und Interessenten
2 *** Jahrestagung Gewaltfreie Kommunikation 2003 in Steyerberg
Die Landschaft der Gewaltfreien Kommunikation im deutschsprachigen Raum
3 *** Angst verhindert Lernen!
Was Trainer/Lehrer/Manager/Führungskräfte wissen (sollten) - aber oft vergessen.
4 *** Berufsbegleitende Ausbildung Mediation 2003: Noch Plätze frei
5 *** Konfliktmanagement Systeme - eine Übersicht
von Rian Thomas
6 *** Schüler schaffen Frieden!
Solche Veranstaltungen brauchen wir mehr!
7 *** "Die Kunst sich schlecht zu fühlen", Dan Greeburg
Gehirnwäsche zum Glücklichwerden! DER Klassiker
8*** Ganz frisch! Rechtschutzleistung Mediation
Auxilia Rechtsschutz übernimmt Mediationskosten
9*** Eine Kultur des Friedens
Kongress der IPPNW in Berlin
10*** Symposium Online-Mediation
Über die Rolle der neuen Medien zur Konfliktvermittlung
11*** Schwierige Zeiten und ein guter Witz!
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Liebe Freunde und Kolleginnen,
dieser Newsletter hat erheblich länger gedauert als geplant, was an Zeitmangel meinerseits und vielen neuen Nachrichten und Themen andererseits gelegen haben mag. Oder daran, dass es mir in der gemütlichen Weihnachts- und Jahresumbruchszeit doch schwerer gefallen ist, vor dem Bildschirm zu sitzen.
Oder an den Weihnachtsgeschenken ...
Nach dem Motto: Man darf alles, wenn man eine gute Ausrede hat :o)
Viel Spaß beim Lesen und
Herzliche Grüße
Markus Sikor
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1 *** Zentrum Gewaltfreie Kommunikation Steyerberg e.V. gegründet
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Ich freue mich besonders, die Gründung des "Zentrums für Gewaltfreie Kommunikation Steyerberg" bekanntzugeben!
Viele kennen die Gewaltfreie Kommunikation von Dr. Marshall Rosenberg bereits und haben erfahren, welche wirksame Kommunikationsweise sie darstellt, um innere wie äußere Konflikte zu bearbeiten und zu klären.
Wir möchten im Zentrum GFK Steyerberg auch zu der Vision des amerikanischen Centers for Nonviolent Communication (Kalifornien) beitragen - nämlich Menschen dabei zu unterstützen mit sich und anderen einfühlsam in Kontakt zu kommen, um so einen Beitrag zu gewaltlosen Lösung von Konflikten weltweit zu leisten.
Über das Programm werde ich Euch auch auf unserer Homepage auf dem laufenden halten, bis das Zentrum einen eigene Homepage hat.
Neben Projekten und Beratung in Organisationen ist ein erweitertes Seminarangebot in Arbeit. So wird es hier im Lebensgarten nun mehrere Einführungsseminare geben und auch Vertiefungskurse z.B. speziell für MediatorInnen, Lehrer- und ErzieherInnen etc.
Folgende Termine stehen bereits fest:
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Ausbildung Gewaltfreie Kommunikation
1.Teil: 19.-23.5.2003
TrainerInnen: Katharina Sander (zert. Trainerin CNVC), Marianne Sikor (Trainerin i.A.)
2. Teil: 21.-25.7.2003
TrainerInnen: Laurence Reichler (zert. Trainerin CNVC), Marianne Sikor (Trainerin i.A.)
3. Teil: 12.-16.1.2004
TrainerInnen: Marshall Rosenberg, K. Sander, L. Reichler
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Vertiefungskurs für Fortgeschrittene
Mit Videoauswertung und -feedback, besonders interessant für Trainer-, Berater- und MediatorInnen!
29.9.-1.10.2003 (Montag bis Mittwoch)
Trainerinnen: Katharina Sander (zert. Trainerin CNVC), Marianne Sikor (Trainerin i.A.)
Voraussetzung: Mind. eine Einführung und eine Vertiefungswoche in Gewaltfreier Kommunikation bei einer/m TrainerIn.
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Einführung in die Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. M. Rosenberg
3.10.-5.10.2003 (Freitag bis Sonntag):
TrainerInnen: Katharina Sander (zert. Trainerin CNVC), Markus Sikor (Trainer i.A.)
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Kontakt und Anmeldung bitte an das Seminarbüro des Lebensgarten Steyerberg:
Tel: 05764-2370
Email: lebensgarten@web.de
Internet: http://www.lebensgarten.de
Ein weiterer aktueller Programmpunkt folgt hier...
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2 *** Jahrestagung Gewaltfreie Kommunikation 2003 in Steyerberg
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Die Gewaltfreie Kommunikation nach Dr. Marshall Rosenberg findet in den letzten Jahren in Deutschland zunehmend Interesse und verbreitet sich dementsprechend rasch.
Aber wer macht eigentlich was, wo, wie, mit welchem Erfolg?
Die Jahrestagung Gewaltfreie Kommunikation 2003 lädt Projektleiter- und TrainerInnen ein, sich und ihre Projekte vorzustellen und im interessierten Kreis zu diskutieren, sich zu vernetzen und, nicht zu letzt, gemeinsam Erfolge zu feiern!.
Aktuell gibt es die unterschiedlichsten Projekte, die auf der Jahrestagung vorgestellt werden:
Gewaltfreie Kommunikation in Unternehmen
Compassionate Listening - Projekte
Gewaltfreie Kommunikation in der Jugendarbeit
Gewaltfreie Kommunikation unter Kindern / zwischen Eltern und Kindern
Gewaltfreie Kommunikation in der Schule
Umgang mit Ärger über GFK - Menschen und unter GFK - Menschen
Sozialer Wandel
Termin und Ort:
11. bis 13. April 2003
im Lebensgarten Steyerberg
Kosten: € 80,- zuzügl. Ü/VP
Anmeldung über Lebensgarten Steyerberg e.V. (http:/www.lebensgarten.de)
Tel. 05764-2370
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3 *** Angst verhindert Lernen!
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Allen unter Euch, die anderen Menschen etwas beibringen möchten sei ein ZEIT- Artikel mit dem Psychologen Jürgen Beckmann zum Thema Lernmotivation ans Herz gelegt.
Herr Beckmann beschreibt, welche simplen Bedingungen gegeben sein müssen (!), damit Menschen, gleich welchen Alters, lernen können.
Eine wesentliche Bedingung lautet: Abwesenheit von Angst!
Klingt logisch.
Kleiner Test gefällig?
Erinnere Dich möglichst plastisch an diese Situation: Du bist 10 Jahre alt und sitzt in der Schulklasse. Der Erdkundeunterricht hat gerade begonnen, und Du bist (wie meist) leidlich vorbereitet.
DEIN LEHRER schaut in die Runde, der Blick bleibt natürlich ausgerechnet an DIR hängen - und dann fordert er Dich mit strengem Blick auf, ihm alle europäischen Länder und deren Hauptstädte zu nennen.
Lehrer: "Na..." (der Blick wird etwas ungeduldiger...)
Du: "Äh, Deutschland, äh... Berlin, äh.."
Lehrer: "Na, - DEIN NAME -, das dauert aber ..."
(Wie Ihr seht, beherrsche auch ich die "Strenge-Lehrer-Rolle recht professionell ;o)
Dieser kleine Streßtest zeigt, dass z.B. unser Gedächtnis unter Angst schlecht funktioniert. Selbst wenn Du die Antwort auf die Frage wüßtest, ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass Dir nicht sofort alle Länder und Städte einfallen. Warum? Weil in dieser Situation wichtige Bedürfnisse nicht erfüllt sind (z.B. Sicherheit und Autonomie) und unser Organnismus die erste Priorität darauf legt, Strategien zu suchen, diese wichtigen Bedürfnisse zu erfüllen. Da bleibt logischerweise wenig Energie übrig, um die besch... Hauptstädte zu finden.
Wie vermeidet man Angst? Vergeßt Eure Bewertungen! Und wer nicht weiß, oder es nicht glaubt, dass Menschen auch ohne Bewertungen lernen können, darf mich gerne anrufen und fragen, wie das geht.
Hier also der Link zum Thema Lernmotivation:
http://www.zeit.de/2002/48/Lernen-Motivation
(Wenn sich jetzt jemand fragt, warum man auswendig wissen sollte, welches die Hauptstädte der EU-Mitglieder sind - dann kann ich nur sagen:
Das weiß ich auch nicht, da müßt Ihr die Lehrer fragen!
Und zur Beruhigung für die, die es nicht wußten (so wie ich). Wozu gibt's das Internet?
Nach dem Motto: Doof darf man sein, nur zu helfen muß man sich wissen!
Zum Beispiel hier:
http://europa.eu.int/comm/mediatheque/multimedia/select/maps/carte2bish.jpg
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4 *** Berufsbegleitende Ausbildung Mediation 2003: Noch Plätze frei
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Unsere diesjährige Mediationsausbildung startet am ersten Aprilwochenende (3.-5.4.03). Es sind bereits ausreichend Anmeldungen vorhanden, so dass die Ausbildung laufen wird - und es sind noch Plätze frei.
Die Ausbildungsinhalte findet Ihr wie immer auf unserer Homepage: http://www.institut-sikor.de
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5 *** Konfliktmanagement Systeme - eine Übersicht
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Rian Thomas, Organisationsberater und Mediator aus Kalifornien (USA) hat einen sehr interessanten Überblick über Konfliktmanagementsysteme und deren Implementierung geschrieben.
Er beschreibt anschaulich typische Konfliktsymptomen am Arbeitsplatz, die Kosten für Unternehmen und Ansätze der Konfliktbearbeitung, bis hin zu Beispielen aus der Praxis.
Sehr lesenswert! Und (leider) nur auf Englisch vorhanden.
http://www.mediate.com/articles/thomasR.cfm?nl=8
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6 *** Schüler schaffen Frieden!
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Frau Roehte aus München hat mir folgende Mail geschrieben, die ich gerne einfach so weitergeben möchte (Danke für die Erlaubnis Frau Roehte! Und vor allem weiterhin soviel Erfolg!) Die Kontaktadresse von Frau Roehte findet Ihr am Ende der Nachricht.
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Lieber Herr Sikor,
zunächst herzlichen Glückwunsch zum Töchterchen! (DANKE!!)
beim Lesen Ihres letzten newsletters kam mir der Gedanke, dass dies Sie
vielleicht interessieren könnte:
Unter dem Motto "Schüler schaffen Frieden" fand am 18.Oktober 2002 in
München das (bundesweit) erste Treffen aller Streitschlichter und
Streitschlichterinnen in einer Stadt statt. Es kamen 285 von insgesamt
310 Schülermediatoren an 33 Schulen in München. Die Mädchen und Jungen
wurden geehrt, ihre Arbeit als Beitrag zu einem friedlicheren
Miteinander gewürdigt. Die Veranstaltung wurde von allen Altersgruppen
(die Jüngsten waren 9 Jahre alt, die Ältesten 17) begeistert
aufgenommen.
Veranstaltet wurde das ganze von "KLASSE ! Die Arbeitsgemeinschaft
Schulmediation in München". Dank großzügiger Sponsoren konnten die
Streitschlichter nicht nur Ehrenurkunden und "Mediations-Käppis"
mitnehmen, sondern auch ein Impro-Theater, eine Band und einen
reichhaltigen Imbiss geniessen.
Ziel von "Schüler schaffen Frieden" war natürlich auch die Vernetzung
der Schulen - oft wussten weder die Jugendlichen noch ihre Lehrer, was
an anderen Schularten oder sogar in der allernächsten Schule läuft. Im
Vorfeld haben wir zunächst ermitteln müssen, wo in München was läuft
etc. Das hat jetzt immerhin dazu geführt, dass wir dem Schulreferat eine
Liste aller Schulen mit Mediation und auch die Ansprechpartner liefern
konnten.
Zu unserer großen Freude hat sich herausgestellt, dass sehr, sehr viele
Hauptschüler dabei waren. Schon beim Schreiben der Urkunden haben wir an
den Namen gemerkt, aus wie vielen unterschiedlichen Ländern diese jungen
Leute kommen - beim Blick vom Podium in die Gesichter wurde dann noch
deutlicher, welches Friedenspotential sich in dem Raum befand - lauter
junge Menschen, die sich mit der Möglichkeit beschäftigt haben,
Konflikte friedlich beizulegen - junge Menschen aus vielen Nationen und
unterschiedlichsten Glaubens. Bald werden sie in Ausbildung gehen und
vielleicht dann auch im Erwerbsleben von dieser Ausbildung
profitieren....
Usw - ich will gar nicht allzusehr ins Schwärmen geraten - aber
vielleicht dient "Schüler schaffen Frieden" auch Mediatoren in anderen
Städten als Anregung für eine ähnliche Veranstaltung. meine
email-Adresse dürfen Sie in dem Fall gerne weitergeben.
Mit freundlichen Grüßen
Angela Roethe
KLASSE ! Die Arbeitsgemeinschaft Schulmediation
Franz-Joseph-Str. 15-17
80801 München
angela.roethe@t-online.de
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7 *** "Die Kunst sich schlecht zu fühlen", Dan Greenburg
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Dan Greenburg wußte schon, wie man es schafft, sich selbst richtig fertig zu machen, da hat Herr Watzlawick es gerade erst geübt (und deswegen zitiert Letzterer den Ersteren auch in seiner "Anleitung zu Unglücklichsein").
Greenburg hat diesen Klassiker der subtilen Selbstfolter bereits 1966 geschrieben, die deutsche Übersetzung wurde erst 2002 veröffentlicht. Was wahrscheinlich daran liegt, dass wir Deutschen die Kunst, uns schlecht zu machen quasi perfektioniert haben. ABER: Wer das Buch gelesen hat, wird feststellen, dass auch wir berufsmäßigen Dauermasochisten noch einiges dazulernen können!
Im Ernst: Das Buch ist in meinen Augen schlichtweg genial. Es macht die unerquicklichen Gedanken bewußt, mit denen wir unerquickliche Gefühle erzeuen. Durch diesen Prozess des "Sich-Ertappens" wird es möglich, sich ein Stück weit von diesen Gedankenmustern zu befreien.
Dan Greenburg, Die Kunst sich schlecht zu fühlen, 124 S., Argon Verlag, € 14,90
Hier der Link zu Amazon
http://www.amazon.de/exec/obidos/ASIN/3870245689/institutsikor-21
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8*** Ganz frisch! Rechtschutzleistung Mediation
Auxilia Rechtsschutz übernimmt Mediationskosten
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Die Auxilia Rechtsschutzversicherung hat Mediation ab 1.1.2003 in Ihr Bedingungswerk aufgenommen. Bei Anfragen bezüglich eines Mediators werden sie auf die Liste des Bundesverbands Mediation e.V. zurückgreifen.
Diesem Ergebnis waren Vorgespräche mit der ersten Vorsitzenden des BM, Benedikta von Deym-Soden vorausgegangen - ein großer Erfolg für die Mediation!
Einzelheit sind auch von dem Unternehmen noch nicht zu erfahren gewesen, ich halte Euch auf dem Laufenden!
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9*** Eine Kultur des Friedens
Kongress der IPPNW in Berlin
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Der Kongress "Kultur des Friedens" der Internationalen Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges/Ärzte in sozialer Verantwortung (IPPNW) findet vom 1.-4. April in Berlin statt. Die Referentenliste ist ein "Who is Who" der Konflikt- und Friedensarbeit - und es lohnt sich bestimmt, sich dort umzusehen und zu -hören.
Hier der Link: http://www.kultur-des-friedens.de/
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10*** Symposium Online-Mediation
Über die Rolle der neuen Medien zur Konfliktvermittlung
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Hier der offizielle Ankündigungstext eines Symposiums, das veranstaltet wird vom Fraunhofer Institut "Autonome intelligente Systeme" (nein, damit sind nicht wir Menschen gemeint ;o) in Zusammenarbeit mit dem Wissenschaftszentrum Berlin für Sozialforschung.
Zielsetzung (Zitat - so was würde ich nie schreiben können ;o):
"Durch die neuen Informations- und Kommunikationstechnologien (IuK) wird der Spielraum zur Gestaltung von Mediationsverfahren und ihrer Derivate erweitert (E-Partizipation). Die Verbreitung des Internets ermöglicht neue Kommunikationsformen, die Moderatoren und Mediatoren strategisch einsetzen sollten.
Das Symposium will einen Beitrag leisten, Potenziale und Tauglichkeit computerunterstützter Mediation für die Anwendungsbereiche E-Business und E-Government (E-Partizipation) aufzuzeigen. Zielsetzung des Symposiums ist die Begegnung von Wissenschaft und Praxis"
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Uff, nach soviel E-interesting Informations, hier nur noch die Daten.
Symposium Online Mediation
21. Februar 2003, 10-17.30 Uhr
Schloss Birlinghoven, 53754 St. Augustin (bei Bonn)
Kontakt: Oliver Märker
Email: oliver.marker@ais.fraunhofer.de
Telefon: 02241-142420
Homepage: http://ais.gmd.de/MS/symposium2003/
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11*** Schwierige Zeiten und ein guter Witz!
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In Zeiten wie diesen bleibt doch ehrlich nur noch der Spruch: Entweder Du lachst über das Leben, oder das Leben lacht über Dich!
Daher hier der Witz zum Neuen Jahr...
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Der liebe Gott ruft Bush, Putin und Schröder zu sich und spricht zu Ihnen: "Aus ist's, vorbei ist's. Ich mag nicht mehr! Ende 2003 ist der Weltuntergang. Sagt das Euren Völkern."
Bush kommt zurück in die USA und macht eine Fernsehansprache an das amerikanische Volk und sagt: "Liebe Freunde, ich habe zwei Nachrichten für Euch. Zuerst die gute: Gott gibt es wirklich. Nun die schlechte: Ende 2003 ist der Weltuntergang."
Putin sitzt ebenfalls vor dem privatisierten Staatsfernsehen und spricht zu seinem Volk: "Liebe Genossen und Genossinnen. Ich habe Euch heute zwei schlechte Nachrichten zu übermitteln: 1. Gott gibt es wirklich. 2. Die Welt geht Ende 2003 unter."
Und auch Schröder kommt seiner Verpflichtung und dem Gebot Gottes nach und spricht im ZDF zum deutschen Volke. Er sagt: "Liebe Freunde, liebe Kolleginnen und Kollegen, ich habe heute zwei gute Nachrichten für Euch. Erstens, Gott gibt es wirklich und Zweitens, ich regiere bis ans Ende der Welt."
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Das war`s wieder mal. Ich wünsche allen ein gesundes und erfolgreiches Jahr 2003!
Markus Sikor