Einführungen in die Gewaltfreie Kommunikation
Übersicht |
Einführungen in die Gewaltfreie Kommunikation haben einen Rahmen von ein bis zwei Stunden (Vortrag) bis zu ein bis drei Tagen.
Sie haben Fragen? Bitte nehmen Sie Kontakt mit uns auf.
Inhalte
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Seminarziele
Im Seminar erfahren Sie, wie Sie Ihr Anliegen an andere Menschen so formulieren, dass die Chance für ein kooperatives Verhalten am größten ist. Danach werden Sie, zumindest ansatzweise, dazu in der Lage sein...
- Beobachtungen von Bewertungen zu trennen (z.B. Der Satz "Er kommt zu spät" ist keine Beobachtung, sondern eine Bewertung).
- Gefühle von Interpretationen zu trennen (so ist z.B. "mißverstanden" kein Gefühl, sondern eine Meinung oder Vermutung).
- Realistische und handlungsbezogene Bitten zu stellen (die Bitte nach "Freundlichkeit" ist z.B. weder realistisch noch handlungsbezogen).
- Ihr Anliegen klar zu formulieren und auf Einwände konstruktiv einzugehen sich so auszudrücken, dass Kooperation und Motivation geförderd wird.
- Konflikte so zu lösen, dass sich die Beziehung der Beteiligten verbessert, statt darunter zu leiden.
Nutzen
Die Gewaltfreie Kommunikation bietet Ihnen keine "Kommunikationstechnik", die man dazu verwenden könnte, um andere Menschen dahingehend zu manipulieren, das zu tun, was man von Ihnen möchte. Die Gewaltfreie Kommunikation verhilft Ihnen zu Klarheit über Ihre eigenen Bedürfnisse und Wünsche, unter Rücksichtnahme auf die Bedürfnisse und Wünsche anderer Menschen. Diese Haltung ist es, die ein Klima von Kooperation, Unterstützung und echter Motivation schafft.
Das Seminar bietet einen sicheren Rahmen, sich mit den eigenen Werten und mit der Frage "Wie will ich anderen Menschen begegnen?" zu beschäftigen. Die Persönlichkeitsentwicklung und Selbsterfahrung ist daher ein wesentlicher Bestandteil im Seminar. Sie können lernen...
- noch mehr Wertschätzung für sich und andere zu entwickeln.
- noch selbstbewußter und gleichzeitig gelassener für Ihre Ziele einzutreten.
- sicherer zu werden in der Kommunikation mit "schwierigen" Menschen
- ein Klima der Kooperation und Wertschätzung fördern.
- schwierige Gespräche konstruktiv führen.
- Kritik und Angriffe nicht mehr persönlich zu nehmen.
- die Gründe für "unverständliches" Verhalten anderer Personen zu verstehen.
- Konflikte anzusprechen und konstruktiv zu vermitteln (Mediation)
Zielgruppen
- Alle Menschen, die eine offene und tiefgreifende Verständigung mit Menschen suchen
- Manager und Führungskräfte aus Unternehmen oder Organisationen
- Abteilungen, Arbeitsteams und Projektgruppen
- Trainer, Beraterinnen und Mediatoren
Methodik
Wir arbeiten in allen Seminaren teilnehmer- und prozeßorientiert. Was heißt das konkret?
Teilnehmerorientiert bedeutet: Wir arbeiten selbsterfahrungsorientiert und legen Wert auf die Reflexion und Erweiterung des Konfliktverhaltens. Dazu gehört für uns die Arbeit mit eigenen Erfahrungen und der eigenen Biographie. Dabei achten wir auf eine wertschätzende und respektvolle Atmosphäre.
Prozeßorientiert bedeutet: In unseren Seminare steht auch das, was gerade in der Gruppe und/oder bei einzelnen TeilnehmerInnen geschieht im Zentrum unserer Aufmerksamkeit. Wie geht es der Gruppe? Wie geht es einzelnen TeilnehmerInnen? Wo gibt es eine "Störung"? Was braucht die Gruppe oder der/die Einzelne gerade?
Wir legen Wert auf praxisnahe Übungen. Die Verteilung von praktischen Übungen (Rollenspiele, Einzel-, Paar- und Gruppenarbeit) zu theoretischen Inputs ("Frontalunterricht") beträgt ca. 80/20.
Wenn Sie Interesse an einer Veranstaltung für Ihre Organisation haben, wenden Sie sich bitte für eine unverbindliche Beratung an uns.
© 2003 Institut Sikor
Letztes Update:
12.06.07
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